In Zusammenarbeit mit dem Verein Metis e.V.

Zufallsbild - F5 f�r andere!

Kirche im Zwielicht

Zeit der Zweifel

Speziell die Katholische Kirche hat es im Augenblick nicht leicht. Als des Glaubens Verwalterin mit Alleinvertretungsanspruch laufen ihr die Schäflein davon und Gelder fließen weniger… Mich bewegt insgesamt klammheimliche Freude, reichlichst dann, wenn das immer noch in den Köpfen existierende Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes im Zuge der Ermittlungen wegen Vertuschung und Leugnung notwendige Sprünge bekommt.

Und ich gehe sogar so weit, behaupten zu können, dass es erzkonservative Strömungen in der katholischen Kirche geben mag, die die Scheiterhaufen der Inquisition wieder lodern sehen möchten… [Mehr lesen →]

4.5.2010   Keine Kommentare

Warum pflanzliche Östrogene?

Warum sind pflanzliche Östrogene empfehlenswert?

In der Naturmedizin wird der Verzehr von Flavonoiden bzw. Soja-Präparaten in den Wechseljahren empfohlen, allgemein gegen Altersbeschwerden, und auch zur Vorbeugung von hormonabhängigen Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs. [Mehr lesen →]

23.4.2010   Keine Kommentare

Hunde sind schlau und lügen…

Sie können bis zu 250 Wörter lernen, rechnen und betrügen: Die Intelligenz von Hunden ist bislang unterschätzt worden, glaubt ein führender Experte. Die Vierbeiner besitzen demnach in etwa die geistigen Fähigkeiten eines zweieinhalbjährigen Kindes – und hätten ein einfaches Ich-Bewusstsein.
Hunde sind dem Menschen in ihrer geistigen Struktur ähnlicher als gedacht. Sie können zählen, betrügen und bis zu 250 Wörter unterscheiden. [Mehr lesen →]

23.4.2010   Keine Kommentare

Vom Wert der Gefühle – ich fühle, also bin ich

Der Wert der Gefühle
Lange Zeit galt der Verstand als höchste Errungenschaft des Menschen, Gefühle dagegen wurden als dumm und unzuverlässig abgetan. Mittlerweile wissen Hirnforscher, dass Emotionen ihre eigene Intelligenz haben – und überlebenswichtig sind. [Mehr lesen →]

23.4.2010   Keine Kommentare

Gesund alt werden – ein Rezept…

Wir alle wollen alt werden an Jahren – und dabei ein gerüttelt Maß an Lebensqualität uns erhalten. Und dies möglichst nicht so, dass wir um die Weisheit bitten müssen, die Gebrechen mit heiterer Gelassenheit zu tragen, um trotzdem lebensfroh bleiben.

Alter wird bei uns immer noch mit Krankheit gleichgesetzt, was statistisch gesehen ja auch nicht ganz unberechtigt sein mag – setzt doch mit 65 Jahren bei so vielen Menschen Siechtum ein und treibt sie in die Arme der üblichen Medizin.
Immer wieder höre ich jenes Argument, dass früher die Menschen gar nicht erst so alt geworden sind – es wird zitiert, dass die Lebenserwartung ja früher viel geringer gewesen sei. Hier werden unterschiedliche Fakten schlichtweg verwechselt.
Noch um 1900 wurden Männer im Durchschnitt nur 40,6 Jahre alt, Frauen 43,4 Jahre. Heute beträgt die Lebenserwartung in Deutschland für Männer 76 Jahre, für Frauen 82 Jahre.
Alte Menschen hat es aber immer gegeben! Die grundsätzliche Fähigkeit, auch ein höheres oder gar hohes Alter zu erreichen, ist keine Errungenschaft der Neuzeit, sondern genetisch fixiert.
Sterben werden wir irgendwann, wenn uns nicht vorher Unfälle oder böse Mitmenschen terminieren, immer an einer Krankheit oder dem Zusammenwirken mehrerer Störungen physiologischer Abläufe.

Dies ist die Rangfolge der natürlichen Todesursachen:
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall) mit fast der Hälfte aller Opfer
Krebsleiden
Lebererkrankungen, insbesondere die Leberzirrhose
Lungenerkrankungen wie Asthma bronchiale, Chronische Bronchitis und Lungenemphysem
Infektionen

Wie können wir diesen Krankheiten erfolgreich begegnen? Die Schulmedizin begibt sich nur halbherzig in die Bereiche von Prävention, der vorbeugenden Maßnahmen. Sie wird aktiv und lebt davon, wenn der Krankheitsfall schon eingetreten ist und bedient sich häufig deshalb auch Maßnahmen, die unerwünschte Effekte zeitigen und Verläufe chronifizieren. Und sekundäre Erkrankungen schaffen (iatrogene Erkrankungen). [Mehr lesen →]

20.4.2010   Keine Kommentare

Acetylcystein (ACC)

Bisher war dieser Wirkstoff als Schleimlöser bei Husten bekannt. Doch jetzt entdeckt die Wissenschaft immer neue Eigenschaften.

Zufälle führten zu auch hier zu wichtigen Entdeckungen in der Medizin. Patienten, die dieses Mittel gegen Husten über einen längeren Zeitraum einnahmen, konnten Wesentliches verbuchen. Beim jährlichen Check-up stellten Ärzte fest: Die Herzleistung hatte sich erheblich verbessert. Dies ist kein Zufall, denn aktuelle Untersuchungen zeigen: Die Aminosäureverbindung ACC bekämpft zellschädigende freie Radikale, hält die Adern frei und verbessert die Durchblutung des Herzmuskels. Die nun aufmerksam gewordenen Wissenschaftler entdeckten überrascht eine Fülle weiterer Vorteile des simplen Stoffs – er stoppt Entzündungen und entgiftet. [Mehr lesen →]

19.4.2010   1 Kommentar

Minamata ist überall – Quecksilber in Haifischflossensuppe

Methylquecksilber

Methylquecksilber ist eine metallorganische Verbindung von Quecksilber und einer Methylgruppe, also ein Alkylquecksilber. Es liegt als einfach positiv geladenes Ion vor (CH3Hg+) und kann also Salze bilden. Das Chlorid ist fettlöslich und hautgängig und kann so in den Körper gelangen. In Fischen liegt Methylquecksilber – durch die hohe Affinität zu Schwefel – als Cysteinkomplex vor.
MeHg bildet sich in der Natur durch Biomethylierung, wirkt extrem giftig und reichert sich in der Nahrungskette an. Der Ausscheidungsweg gestaltet sich problematisch.

Die Vergiftung mit Methylquecksilber äußert sich beispielsweise in der Minamata-Krankheit. [Mehr lesen →]

7.4.2010   Keine Kommentare

Vitamin D3 und MS (Multiple Sklerose)

Patienten mit Multipler Sklerose leiden normalerweise unter Vitamin D-Mangel und weisen eine extrem verminderte Knochenmasse auf. Es erstaunt nicht, dass ein solcher Verlust an Knochenmasse direkt mit einem Zuwenig an Vitamin D zusammenzuhängen scheint. Dieses Teilproblem lässt sich sicher und ohne hohe Kosten durch die regelmäßige Einnahme von Vitamin D-Präparaten beseitigen.
Wichtiger ist jedoch die Schlüsselrolle, die Vitamin D beim Fortschreiten der Multiplen Sklerose selbst zu spielen scheint. [Mehr lesen →]

4.4.2010   1 Kommentar

Chemotherapie – die rechte Wahl?

Krebs ist eine Volkskrankheit. 30 Prozent aller Bundesbürger werden im Laufe ihres Lebens an Krebs erkranken und viele daran sterben.
Die überaus kostenintensive chemotherapeutische Intervention bei Krebs (antitumorale Chemotherapie) hat die eigentliche Aufgabe, bevorzugt Tumorzellen abzutöten. Dabei werden Arzneimittel eingesetzt, die einerseits das Wachstum von Zellen hemmen, zytostatisch wirken, und andererseits Zellen direkt schädigen, also zytotoxisch wirken. Es soll aber auch durch vorzeitiges Eintretenlassen des natürlich vorgegebenen Absterbenszeitpunktes jeder Zelle (des sogenannten programmierten Zelltodes, der Apoptose) zur Verkleinerung oder gar vollständigen Rückbildung von Krebsgeschwülsten kommen. [Mehr lesen →]

28.3.2010   2 Kommentare

Prohormon Vitamin D – das verkannte Genie

Vitamin D – Führungsrolle im Immunsystem?

Längst ist seine bekannte Bedeutung für den Knochenstoffwechsel, die es in Verbindung mit Calcium hat, in den Hintergrund des Interesses gerückt. Der historische Begriff Vitamin ist der Definition nach nicht völlig zutreffend. In der Nahrung kommt es im Wesentlichen in Fettfischen vor oder wird den Lebensmitteln als Nahrungsergänzungsmittel zugefügt. Es hat im Körper die Funktion eines Prohormons und wird über eine Zwischenstufe zu dem Hormon Calcitriol umgewandelt. [Mehr lesen →]

24.3.2010   Keine Kommentare