<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Naturheilpraxis Lutz Kleefeld &#187; Naturheilpraxis</title>
	<atom:link href="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.metis-ev.de</link>
	<description>In Zusammenarbeit mit dem Verein Metis e.V.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Jan 2012 15:50:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
<atom:link rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" />
	<atom:link rel="hub" href="http://superfeedr.com/hubbub" />
			<item>
		<title>Besprechen – Renaissance einer Therapie</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/besprechen-%e2%80%93-renaissance-einer-therapie.html</link>
		<comments>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/besprechen-%e2%80%93-renaissance-einer-therapie.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 04:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neuraltherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Besprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Psychneuroimmunologie]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metis-ev.de/?p=987</guid>
		<description><![CDATA[Was ist eine Gürtelrose (Herpes zoster)? Die Gürtelrose oder der Herpes zoster ist eine Viruserkrankung, die durch Infektion mit Varicella zoster, einem (neurotropen, Nervengewebe befallenden) Virus der Herpes-Familie, ausgelöst wird. Beim Erstkontakt, der meist im Kindesalter erfolgt, verursacht dieses Virus Windpocken. Nach Abklingen der Symptome der quasi obligatorischen Kinderkrankheit kann der Erreger über Jahre verborgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist eine Gürtelrose (Herpes zoster)?</strong></p>
<p>Die Gürtelrose oder der Herpes zoster ist eine Viruserkrankung, die durch Infektion mit Varicella zoster, einem (neurotropen, Nervengewebe befallenden) Virus der Herpes-Familie, ausgelöst wird. Beim Erstkontakt, der meist im Kindesalter erfolgt, verursacht dieses Virus Windpocken. Nach Abklingen der Symptome der quasi obligatorischen Kinderkrankheit kann der Erreger über Jahre verborgen im Körper verweilen, bis irgendwann die Immunabwehr des Körpers aus irgendeinem Grund geschwächt wird. Es kommt zur Reaktivierung des Virus und das löst dann bei der Zweitmanifestation beim Erwachsenen die Gürtelrose aus.</p>
<p>Die Gürtelrose kündigt sich mit erheblichem allgemeinem Krankheitsgefühl, wie Schwäche und Appetitlosigkeit, oft leichtem Fieber und meist starken Schmerzen im Bereich des Versorgungsgebietes der betroffenen Nerven an. Nach vier bis fünf Tagen &#8220;blüht&#8221; (Rose) die Haut unter starken brennenden und stechenden Schmerzen auf und es entwickeln sich kleine, dicht stehende wässrige Bläschen. Oft tritt zusätzlich heftiger Juckreiz auf, die Hautoberfläche reagiert äußerst empfindlich auf Berührung oder fühlt sich taub an.<span id="more-987"></span><br />
Die Ausbreitung des Hautausschlags zeigt sich meist halbseitig gürtelförmig, daher der Name, im Bereich von Brustkorb oder Lenden, aber auch am Kopf, im Nacken- oder Schulterbereich, zuweilen auch an Armen oder Beinen. Nach ein bis zwei Wochen heilen die Bläschen langsam unter Krustenbildung ab. Die Schmerzen können allerdings noch mehrere Wochen oder Monate, in manchen Fällen sogar Jahre nach dem Abklingen des Ausschlages anhalten und sehr stark sein.<br />
Interessant und logisch ist, dass Gürtelrose als Solche nicht durch Ansteckung nicht befallener Personen wieder Gürtelrose bewirken kann, sondern Windpocken!</p>
<p><strong>Gürtelrose – ein psychoneuroimmunologischer Prozess</strong></p>
<p>Hinter dem Ausbruch der Gürtelrose steckt in den meisten Fällen ein tiefer liegendes Geschehen, an dem auch seelische Prozesse beteiligt sind. Oft geht dem Ausbruch der Erkrankung ein einschneidendes Erlebnis voraus. Die Ursache kann im Bewusstsein oder Unbewussten liegen. Körperliche oder seelische Überforderung, aktuelle oder vergangene traumatische Erlebnisse, familiäre, berufliche oder schulische Schwierigkeiten, aber auch die Folge oder Begleiterscheinung schwerer körperlicher Erkrankungen können den Ausbruch der Gürtelrose begünstigen. Betroffen sind vorwiegend ältere Menschen, aber auch Personen mittleren Alters, Kindern und Jugendlichen können eine Gürtelrose in bekommen.</p>
<p>Es ist unabdingbar, so schnell wie möglich mit dem Behandeln der Rose zu beginnen. Ich setze eine Hypnosetherapie ein oder Tiefenentspannung, die der Patient übernehmen kann. Es werden auf jeden Fall mindestens drei Sitzungen von ca. 1 &#8211; 1,5 Stunden benötigt – je nach Schwere der Symptomatik und Alter der Erkrankung. Zwischen den Terminen liegt jeweils ein Tag Pause. Für einen positiven Verlauf des Heilungsprozesses ist es notwendig, diesen Rhythmus möglichst einzuhalten. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Behandlung auch bei den chronischen Schmerzen der Zoster-Neuralgie nach lang zurückliegenden Herpes zoster &#8211; Erkrankungen noch eine positive Wirkung zeigt, besonders in Verbindung mit Neuraltherapie.</p>

				<!-- Social Sharing Toolkit v2.0.4 | http://www.marijnrongen.com/wordpress-plugins/social_sharing_toolkit/ -->
				<div class="mr_social_sharing_wrapper"><span class="mr_social_sharing"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/like.php?locale=en_US&amp;href=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fbesprechen-%25e2%2580%2593-renaissance-einer-therapie.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=51px&amp;height=24px" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:51px; height:24px;" allowTransparency="true"></iframe></span><span class="mr_social_sharing"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fbesprechen-%25e2%2580%2593-renaissance-einer-therapie.html&amp;text=Besprechen+%E2%80%93+Renaissance+einer+Therapie" target="_blank" class="mr_social_sharing_popup_link"><img src="http://www.metis-ev.de/wp-content/plugins/social-sharing-toolkit/images/buttons/twitter.png" alt="Share on Twitter" title="Share on Twitter"/></a></span><span class="mr_social_sharing"><g:plusone size="medium" count="false" href="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/besprechen-%e2%80%93-renaissance-einer-therapie.html"></g:plusone></span><span class="mr_social_sharing"><script type="IN/Share" data-url="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/besprechen-%e2%80%93-renaissance-einer-therapie.html"></script></span></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/besprechen-%e2%80%93-renaissance-einer-therapie.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gesund alt werden – ein Rezept&#8230;</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/gesund-alt-werden-%e2%80%93-ein-rezept.html</link>
		<comments>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/gesund-alt-werden-%e2%80%93-ein-rezept.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 05:50:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Altern]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Orthomolekulare Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[ACC]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[D3]]></category>
		<category><![CDATA[DHEA]]></category>
		<category><![CDATA[Herz-Kreislauferkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Lebererkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[MSM]]></category>
		<category><![CDATA[Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Silymarin]]></category>
		<category><![CDATA[Todesursachen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metis-ev.de/?p=874</guid>
		<description><![CDATA[Wir alle wollen alt werden an Jahren – und dabei ein gerüttelt Maß an Lebensqualität uns erhalten. Und dies möglichst nicht so, dass wir um die Weisheit bitten müssen, die Gebrechen mit heiterer Gelassenheit zu tragen, um trotzdem lebensfroh bleiben. Alter wird bei uns immer noch mit Krankheit gleichgesetzt, was statistisch gesehen ja auch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle wollen alt werden an Jahren – und dabei ein gerüttelt Maß an Lebensqualität uns erhalten. Und dies möglichst nicht so, dass wir um die Weisheit bitten müssen, die Gebrechen mit heiterer Gelassenheit zu tragen, um trotzdem lebensfroh bleiben.</p>
<p>Alter wird bei uns immer noch mit Krankheit gleichgesetzt, was statistisch gesehen ja auch nicht ganz unberechtigt sein mag – setzt doch mit 65 Jahren bei so vielen Menschen Siechtum ein und treibt sie in die Arme der üblichen Medizin.<br />
Immer wieder höre ich jenes Argument, dass früher die Menschen gar nicht erst so alt geworden sind – es wird zitiert, dass die Lebenserwartung ja früher viel geringer gewesen sei. Hier werden unterschiedliche Fakten schlichtweg verwechselt.<br />
Noch um 1900 wurden Männer im Durchschnitt nur 40,6 Jahre alt, Frauen 43,4 Jahre. Heute beträgt die Lebenserwartung in Deutschland für Männer 76 Jahre, für Frauen 82 Jahre.<br />
Alte Menschen hat es aber immer gegeben! Die grundsätzliche Fähigkeit, auch ein höheres oder gar hohes Alter zu erreichen, ist keine Errungenschaft der Neuzeit, sondern genetisch fixiert.<br />
Sterben werden wir irgendwann, wenn uns nicht vorher Unfälle oder böse Mitmenschen terminieren, immer an einer Krankheit oder dem Zusammenwirken mehrerer Störungen physiologischer Abläufe.<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Dies ist die Rangfolge der natürlichen Todesursachen:</strong><br />
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall) mit fast der Hälfte aller Opfer<br />
Krebsleiden<br />
Lebererkrankungen, insbesondere die Leberzirrhose<br />
Lungenerkrankungen wie Asthma bronchiale, Chronische Bronchitis und Lungenemphysem<br />
Infektionen</p>
<p>Wie können wir diesen Krankheiten erfolgreich begegnen? Die Schulmedizin begibt sich nur halbherzig in die Bereiche von Prävention, der vorbeugenden Maßnahmen. Sie wird aktiv und lebt davon, wenn der Krankheitsfall schon eingetreten ist und bedient sich häufig deshalb auch Maßnahmen, die unerwünschte Effekte zeitigen und Verläufe chronifizieren. Und sekundäre Erkrankungen schaffen (iatrogene Erkrankungen).<span id="more-874"></span><br />
Bisher empfahlen Ärzte körperliche Aktivität und Sport meist eher beiläufig als Prophylaxe, um den Ausbruch von Krankheiten und Leiden zu vermeiden. Doch seit kurzem kommt im Sinne des Wortes Bewegung in die ganze Medizin. Psychiater und Onkologen, ebenso Orthopäden, Demenzforscher und Kardiologen erkennen mehr und mehr: Den Körper in Gang zu setzen hilft Menschen auch dann, wenn sie schon längst krank sind. Besser aber ist, schon vorher damit intensiv und bewusst zu beginnen!<br />
Den Einfluss von Inaktivität auf gesunde Menschen haben Forscher neu bewertet: Der unter Büroangestellten so verbreitete Minimalgebrauch der Muskeln kann demnach fast so schädlich sein wie das Qualmen von Zigaretten. Die Sterblichkeitsrate träger Menschen liegt bis zu einem Drittel höher als jene reger Vergleichspersonen. Ein Senior, der nicht jeden Tag eine Meile (1,6 Kilometer) stramm spazieren geht wie sein gleichaltriger Nachbar, wandert – bei sonst gleichen Risiken – durchschnittlich sieben Jahre früher ins Grab.<br />
Die Hoffnung, körperliches Nichtstun sei nicht weiter abträglich, sofern man nur das Gewicht halte und sich vernünftig ernähre, halten Evolutionsmediziner wie Frank Booth von der University of Missouri in Columbia für einen Trugschluss. Die modernen Menschen seien genetisch noch immer auf das Leben als Jäger und Sammler programmiert, weil ihre genetische Ausstattung sich in den 10 000 Jahren seit der Steinzeit kaum verändert hat.<br />
Doch Sport allein ist nicht Alles. Wie die Erfahrung lehrt, können wir dem Herzinfarkt nicht mit Sicherheit davonrennen, auch nicht dem Horrorbild Krebsleiden.<br />
Die nötige Psychohygiene mit Autogenem Training, Meditation und vielleicht auch manchen Formen der Psychotherapie (Selbsterfahrung!) ist auch nur die weitere wichtige Säule von Dreien in der Krankheitsvorbeugung.<br />
Hier geht es des Weiteren um die Ernährung und jene Substanzen, die unser Leben durch   Gesunderhaltung verlängern können und eine erfreuliche Lebensqualität auch im Alter ermöglichen.<br />
Schauen wir in der Entwicklungsgeschichte zurück: die Wiege der Menschheit war Afrika.<br />
Von dort aus breiteten sich die verschiedenen Menschentypen jeweils aus, seien dies der Homo erectus oder die modernen Menschen Neandertaler und Cro Magnon. Entstanden ist der Mensch aus Vorfahren, die dem Leben im Regenwald entsagten und zuerst dessen Randgebiete und dann offenere Landschaften besiedelten. Dafür konnten die Armkraft abnehmen, die Beine stärker und länger und der aufrechte Gang übliche Fortbwegung werden. Auch das Gebiss veränderte sich – die Eckzähne wurden immer unbedeutender, bei den Backenzähnen kam es zu einer Verkleinerung des 3. Molaren, den meisten von uns als Weisheitszahn geläufig.(Viele Menschen heute erleben diesen nur noch als anfälliges Rudiment oder gar nicht erst durchgebrochen und im Zahnfleisch liegend).<br />
Es liegt nahe, dass die Nahrung sich verändert haben muss.<br />
Vermutlich waren die Vorfahren der Primaten Insektenfresser ähnlich den Spitzmäusen; die Mehrzahl der Arten ist heute jedoch vorrangig Pflanzenfresser. Früchte stellen für viele Arten den Hauptbestandteil der Nahrung dar, ergänzt werden sie durch Blätter, Blüten, Knollen, Pilze, Samen, Nüsse, Baumsäfte und andere Pflanzenteile. Etliche Spezies sind jedoch Allesfresser, die neben pflanzlicher auch tierische Nahrung zu sich nehmen, insbesondere Insekten, Spinnen, Vogeleier und kleine Wirbeltiere. Zu den Gattungen, die gelegentlich Jagd auf größere Säugetiere (Hasen, kleine andere Primaten, junge Paarhufer) machen, gehören Paviane und Schimpansen, nicht aber der reine Pflanzenesser Gorilla.<br />
Der Werkzeuggebrauch, ermöglicht durch den aufrechten Gang und die fortschreitende Größenentwicklung der Großhirnrinde, verschob zusammen mit der Nutzung des Feuers die Nahrungspräferenz in Richtung der tierischen Nahrung.<br />
Was aß ein Jäger und Sammler? Trennkost! Ihm blieb kaum die Wahl. Es wurde das gegessen, was gerade erreichbar war. Und dies waren reichlich Insekten, Nüsse (diese konnten als Vorrat dienen!), Knollen und natürlich Früchte, ab und zu und immer wenn möglich Fleisch. Wollten wir uns an dem Ergebnis orientieren (mit bewusster relativer Enthaltsamkeit dem Fleisch gegenüber!) und einen solchen Plan auch durchhalten, würde  eine solche Nahrungsumstellung uns gesünder machen. Zusammen eben mit genügend Bewegung, etwas Fasten&#8230; und Stressbewältigung.<br />
Doch unsere Nahrung ist anders geworden, sie enthält besonders viel zu viele verlockende Kohlenhydrate schnell verfügbarer Form. Und geblieben ist in den Köpfen die Lust auf Fleisch, früher Luxus und Privileg der Reichen und Herrschenden, nun erreichbar für jeden, dem Discounter sei Dank. Das schadet uns und wie auch dem Planeten Erde. Milliarden Rinder produzieren Kot und Flatulenzen und ihr Fleisch, immerhin gesünder als das des Allesfressers Schwein, übersäuert unseren Stoffwechsel und lässt uns früher krank werden.<br />
Aus eigener Empfindung weiß ich, dass der Charme eines T-Bone-Steaks möglichst texanischer Größe überaus gewinnend sein kann – doch sollten wir Alle den Fleischkonsum drastisch  drosseln. Hier will ich nicht den Leser zum belächelten durchscheinend schwächelnden Veganer mutieren lassen, obwohl eben gerade dessen Beweggründe triftig sind und ethisch hoch anzusetzen&#8230;<br />
Wie sollen wir die Nahrung sinnvoll ergänzen, damit unsere schlechten Gewohnheiten weniger oder möglichst gar keine Gebresten zeitigen?<br />
<strong> Wie also beugen wir der Arteriosklerose und Herzschwäche mit all deren Folgen vor?</strong><br />
Wir nehmen Antioxidantien wie die Vitamine C und E, Resveratrol und andere Pflanzenstoffe in wirksamer Dosierung. Dazu ACC und Enzyme sowie DHEA oder seinen Verwandten 7-Keto DHEA. L-Carnitin und Q10 für die Herzfunktion&#8230;<br />
<strong> Was ist eine gute Krebs-Prophylaxe?</strong><br />
Da empfehle ich bittere Aprikosenkerne, Liponsäure, L-Carnitin, Enzyme, Resveratrol und Entsäuerung (Kaliumcitrate). Dazu Vitamin D3! Und Kuren mit Aloe-Ganzblattzubereitungen (Inhaltsstoff Emodin etc.) sowie Knoblauch in gewisser Form&#8230;<br />
<strong> Was tun zum Leberschutz?</strong><br />
Silymarin!<br />
<strong> Wie die Lunge entlasten?</strong><br />
ACC und MSM.<br />
<strong> Zum Thema Infektionen:</strong><br />
Wichtig ist ein gut funktionierendes Immunsystem – die Einnahme vorher genannter Substanzen ist auch hier hilfreich.<br />
Wenn zu den Vorschlägen unter den entsprechenden Kategorien noch keine Blogs vorhanden sein sollten, wird dieses bestimmt noch nachgeholt!</p>

				<!-- Social Sharing Toolkit v2.0.4 | http://www.marijnrongen.com/wordpress-plugins/social_sharing_toolkit/ -->
				<div class="mr_social_sharing_wrapper"><span class="mr_social_sharing"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/like.php?locale=en_US&amp;href=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fgesund-alt-werden-%25e2%2580%2593-ein-rezept.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=51px&amp;height=24px" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:51px; height:24px;" allowTransparency="true"></iframe></span><span class="mr_social_sharing"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fgesund-alt-werden-%25e2%2580%2593-ein-rezept.html&amp;text=Gesund+alt+werden+%E2%80%93+ein+Rezept%E2%80%A6" target="_blank" class="mr_social_sharing_popup_link"><img src="http://www.metis-ev.de/wp-content/plugins/social-sharing-toolkit/images/buttons/twitter.png" alt="Share on Twitter" title="Share on Twitter"/></a></span><span class="mr_social_sharing"><g:plusone size="medium" count="false" href="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/gesund-alt-werden-%e2%80%93-ein-rezept.html"></g:plusone></span><span class="mr_social_sharing"><script type="IN/Share" data-url="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/gesund-alt-werden-%e2%80%93-ein-rezept.html"></script></span></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/gesund-alt-werden-%e2%80%93-ein-rezept.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Antidepressivum versus Psychotherapie</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/antidepressiva-und-wirkung.html</link>
		<comments>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/antidepressiva-und-wirkung.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 06:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metis-ev.de/?p=718</guid>
		<description><![CDATA[Antidepressiva: Traurige Wirkung Bei Depressionen sind Psychopharmaka schnell verschrieben. Der Trend geht zur psychotropen (auf die Psyche wirkende) Polypharmakotherapie (Verschreibung unterschiedlicher Medikamente in Kombination). Die Wirksamkeit der Antidepressiva allerdings ist in vielen Fällen kaum besser als die von Placebo, also der Scheinmedikation. Der Diagnose einer Depression folgt nicht selten auf dem Fuße eine antidepressive Medikation. In den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Antidepressiva: Traurige Wirkung</strong></p>
<p>Bei Depressionen sind Psychopharmaka schnell verschrieben. Der Trend geht zur psychotropen (auf die Psyche wirkende) Polypharmakotherapie (Verschreibung unterschiedlicher Medikamente in Kombination).</p>
<p><span style="font-weight: normal;"><strong>Die Wirksamkeit der Antidepressiva allerdings ist in vielen Fällen kaum besser als die von Placebo, also der Scheinmedikation.</strong></span></p>
<p><span id="more-718"></span><br />
Der Diagnose einer Depression folgt nicht selten auf dem Fuße eine antidepressive Medikation. In den meisten Fällen handelt es sich um leichte bis moderate Erkrankungen, bei denen Pillen jedoch nicht helfen, ergab eine Metaanalyse (eine <strong>Metaanalyse</strong> ist eine Zusammenfassung von Untersuchungen zu Daten, mit statistischen Mitteln erarbeitet<em>) </em>von Jay Fournier der Universität von Pennsylvania in Philadelphia und Mitarbeitern.<br />
Sie hatten die Ergebnisse von sechs Studien zusammengefasst und die Wirksamkeit des Serotonin-Wiederaufnahmehemmers Paroxetin und trizyklischen Antidepressivums Imipramin mit Placebo verglichen. Ihr Fazit: <strong>Nur bei sehr schweren Symptomen</strong>, gemessen anhand der Hamilton Rating Scale of Depression (HDRS), <strong>ist ein substanzieller Nutzen nachweisbar.</strong> Diese Patienten erreichen einen HDRS-Wert von 25. <strong>Bei Patienten mit Basiswerten unter 23 ließ sich allerdings kaum ein Unterschied zwischen der Therapie mit einem Antidepressivum und Placebo ausmachen.</strong></p>
<p><strong>Warum Antidepressiva nicht wirken</strong></p>
<p><strong>„Die Annahme einer Wirksamkeit von Antidepressiva geht auf Untersuchungen zurück, die lediglich Patienten mit schwereren Depressionen berücksichtigten“</strong>, so Fournier. <strong>Dass diese Tatsache im Marketing von Produkten unerwähnt bleibt, sollte weder Ärzte noch Patienten überraschen.</strong></p>
<p>Der biologischen Ursache eines ausbleibenden Ansprechens auf SSRI sind US-Forscher der Columbia Universität in New York auf der Spur. Verantwortlich ist eine hohe Anzahl von Autorezeptoren auf serotinergen Nervenzellen der Raphe-Kerne, so die Forscher in der Fachzeitschrift Neuron. Bei zu vielen Serotoninrezeptoren des Typs 1A der Raphe-Neurone kommt es zu einem negativen Feedback, in dessen Folge weniger Serotonin produziert wird.</p>
<p>Die Forscher erschufen daraufhin Mäuse mit einer höheren und niedrigen Dichte an Autorezeptoren auf serotinergen Zellen der Raphe-Kerne. Die Mäuse erhielten Nahrung in einer hellen Umgebung, was bei den Tieren Angst auslöst. Antidepressiva sollten dem entgegenwirken. Doch verfehlten die Medikamente bei Tieren mit einem Überschuss an Autorezeptoren ihre Wirkung. „Je mehr Antidepressiva verabreicht werden, um die Serotoninmenge zu erhöhen, desto weniger Serotonin produzieren die Nervenzellen“, so der Pharmakologe Rene Hen. Eine Reduktion dieser Autorezeptoren etwa über eine Blockade könnte zukünftig die Ansprechrate auf SSRI verbessern.</p>
<p><strong>Viele Pillen bedeuten nicht unbedingt mehr Wirkung</strong></p>
<p>Ob solche Befunde die Verschreibungspraxis von Morgen beeinflussen, darf bezweifelt werden. Denn der Trend geht zur Polypharmakotherapie psychischer Erkrankungen. <strong>Immer mehr Patienten erhalten Kombinationstherapien aus Antidepressiva und Antipsychotika, ergaben Daten zum Verschreibungsmuster von US-Psychiatern.</strong> Gerade wenn ein Antidepressivum nicht wirkt, kommt häufig ein zweites dazu, auch wenn Wirksamkeitsbelege fehlen.</p>
<p><strong>Psychotherapie vergleichsweise hocheffizient</strong></p>
<p>Die Evidenz des zusätzlichen Nutzens einer Polytherapie mit psychotropen Substanzen ist begrenzt, so die Autoren des Berichts.<strong> Zudem nehmen Nebenwirkungen unter Mehrfachtherapien zu und sind nicht nur auf z. T. ganz erhebliche Gewichtszunahmen begrenzt, sondern beeinflussen den Stoffwechsel nachhaltig.</strong></p>
<p>Wer bei leichteren bis mäßigen depressiven Erkrankungen keine Pillen schlucken will, ist möglicherweise mit anderen Therapien besser beraten. Nicht als so bequem, aber nachhaltig gut wirksam etwa haben sich Psychotherapien erwiesen.</p>
<p>Die gewählte Psychotherapie sollte vom Alltagserleben der Klienten ausgehen. Zusammen mit einschneidenden Erlebnissen können unbewusste seelische Vorgänge auf den Klienten einwirken und zu Fehlentwicklungen führen. Daraus ergeben sich auch die Themen bei der Therapie. Schwerpunkte sind das Erleben der Klienten, ihre Lebensgestaltung, ihr Selbstwertgefühl und ihre Beziehungen zur Umwelt. Maßgebliche Formeln, die auf gestörte Verarbeitung von Kindheitserlebnissen beruhen, können z. B. sein: &#8220;Keiner liebt mich.&#8221; oder &#8220;Ich komme allein zurecht.&#8221; oder &#8220;Das schaffe ich nie.&#8221;</p>
<p>Diese Grundhaltungen können so fest verankert sein, dass sich Ereignisse immer in dieser Form entwickeln. Diese Form nennt sich auch &#8220;eine sich selbst erfüllende Prophezeiung&#8221; (self-fullfilling prophecy).</p>
<p>Die  Psychotherapie, speziell die Gestaltorientierte Gesprächspsychotherapie, versucht die Klienten zu stützen und ihr Selbstwertgefühl zu stärken. Das führt dann zu Erleichterungen im Alltag.</p>
<p>Meistens wird Psychotherapie (beispielsweise in unserer Praxis) in Einzelsitzungen durchgeführt. Die Abstände der Sitzungen werden dabei nicht so strikt festgelegt wie bei vielen anderen Therapien. Sie richten sich auch und letztlich  nach dem Bedarf. Das können mehrere Sitzungen in der Woche sein, oder auch einige Wochen gar keine Sitzungen. Die Dauer ist ebenfalls unterschiedlich, zwischen 50 und 90 Minuten. Insgesamt werden, je nach Notwendigkeit, 20 bis 60 Sitzungen durchgeführt.</p>

				<!-- Social Sharing Toolkit v2.0.4 | http://www.marijnrongen.com/wordpress-plugins/social_sharing_toolkit/ -->
				<div class="mr_social_sharing_wrapper"><span class="mr_social_sharing"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/like.php?locale=en_US&amp;href=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fantidepressiva-und-wirkung.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=51px&amp;height=24px" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:51px; height:24px;" allowTransparency="true"></iframe></span><span class="mr_social_sharing"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fantidepressiva-und-wirkung.html&amp;text=Antidepressivum+versus+Psychotherapie" target="_blank" class="mr_social_sharing_popup_link"><img src="http://www.metis-ev.de/wp-content/plugins/social-sharing-toolkit/images/buttons/twitter.png" alt="Share on Twitter" title="Share on Twitter"/></a></span><span class="mr_social_sharing"><g:plusone size="medium" count="false" href="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/antidepressiva-und-wirkung.html"></g:plusone></span><span class="mr_social_sharing"><script type="IN/Share" data-url="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/antidepressiva-und-wirkung.html"></script></span></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/antidepressiva-und-wirkung.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MSM</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/msm.html</link>
		<comments>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/msm.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 04:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Orthomolekulare Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Arthritis]]></category>
		<category><![CDATA[MSM]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelschmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Schwefel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.metis-ev.de/?p=560</guid>
		<description><![CDATA[MSM – Methyl Sulfonyl Methan MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan und steht für eine Quelle organischen Schwefels.  MSM kommt in frischen Nahrungsmitteln vor, geht aber schon bei leichter Bearbeitung dieser Nahrungsmittel verloren. Es kommt vor Allem in frischen, rohen Nahrungsmitteln vor, wie zum Beispiel Obst, Gemüsen, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten. Die meisten Menschen haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>MSM – Methyl Sulfonyl Methan </strong></p>
<p>MSM ist die Abkürzung für Methylsulfonylmethan und steht für eine Quelle organischen Schwefels.  MSM kommt in frischen Nahrungsmitteln vor, geht aber schon bei leichter Bearbeitung dieser Nahrungsmittel verloren.<span id="more-560"></span> Es kommt vor Allem in frischen, rohen Nahrungsmitteln vor, wie zum Beispiel Obst, Gemüsen, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten.</p>
<p>Die meisten Menschen haben auch deshalb einen Schwefelmangel, weil sie selten oder nie rohen Fisch oder rohes Fleisch und nur gekochtes Gemüse zu sich nehmen.  MSM geht verloren, wenn diese Nahrungsmittel erhitzt werden oder austrocknen.</p>
<p>Fakten:</p>
<p>- Schwefel ist ein wichtiger Baustein von Enzymen und Immunglobulinen, ist wichtig für die Bildung und den Nährstoffhaushalt von Bindegeweben, Haaren und Nägeln.</p>
<p>- Schwefel ist Bestandteil einiger lebenswichtiger Aminosäuren. Er bildet die flexible Verbindung zwischen den Proteinen in unseren Geweben (Cystein-Cystin-Redoxsystem).</p>
<p>- MSM ist entzündungshemmend und ermöglicht dem Körper, zerstörte Zellen und Gewebsstrukturen wiederherzustellen.</p>
<p>- Dadurch wirkt MSM auch schmerzlindernd bei entzündlichen Prozessen in Gelenken, Sehnen, Schleimbeuteln, bei Bandscheibenproblemen und zahlreichen anderen Prozessen im Muskel- und Bewegungsapparat.</p>
<p>- Bei Sportlern hilft MSM gegen Steifheit und Schmerzen bei überbeanspruchten Bändern, Muskeln und Gelenken.</p>
<p>- MSM gilt auch als ein wichtiges Antiallergikum. Es besetzt die Rezeptoren in den Schleimhäuten, so dass Allergene nicht mehr andocken können.</p>
<p>- Darüber hinaus hilft MSM bei zahlreichen Problemen im Magen-Darm-Trakt und Übersäuerung (MSM balanciert den pH-Wert ohne Nebenwirkungen aus) wie wohl auch gegen eine Vielzahl von Parasiten.</p>
<p>- MSM ist sehr gut bioverfügbar und stellt einen essentiellen (lebensnotwendigen) Nahrungsbestandteil dar.</p>
<p>Der menschliche Körper produziert jeden Tag neue Zellen. Stirbt eine Zelle ab, so wird sie durch eine neue ersetzt. Ohne die erforderliche Menge MSM nimmt die Flexibilität der Gewebe ab und es können Probleme mit den Lungen und anderen Organen auftreten. Die schwefelaltigen Proteine, die im ganzen Körper angetroffen werden, befinden sich vor allem in der Oberhaut in den Haarfollikeln, in den Epithelien der Bronchien, in der Darmschleimhaut und in den Fingernägeln.</p>
<p>MSM unterstützt die Leber bei der Produktion von Cholin, überwacht den Säuregrad des Magens und verringert das Risiko auf Magengeschwüre, bildet eine Schicht im Magen-Darm-Trakt, so dass Parasiten sich hier nicht einnisten können, verringert allergische Reaktionen gegen Medikamente, stimuliert die Insulinproduktion, ist lebenswichtig beim Kohlenhydratstoffwechsel und fördert die Heilung von Wunden.</p>
<p>MSM lindert eindrucksvoll Schmerzen bei Arthritis und Entzündungen.</p>
<p>MSM kann als wichtige Nahrungsergänzung eingenommen werden. Denn MSM ist für die Synthese von Kollagen unerlässlich.</p>
<p>MSM ist eine Quelle für den organischen Schwefel, der für die Biosynthese der essentiellen Aminosäuren Methionin und Cystein durch diese Substanz gut verfügbar ist.</p>
<p>Im Gegensatz zu DMSO (Dimethylsulfoxid, ebenfalls eine hochinteressante Substanz!) kann MSM in einen speziellen Nahrungsplan aufgenommen werden.</p>
<p>Empfohlen werden tägliche Dosen von zwischen 250 bis 4000 mg in Kombination mit Glucosamin, Vitamin C, Proanthozyanidin und Enzymen wie Bromelain.</p>
<p>MSM ist weniger toxisch als gewöhnliches Tafelsalz und auch bei sehr hoher Dosierung entstehen keine Nebenwirkungen. Der menschliche Körper scheidet zu hohe Dosierungen innerhalb von 12 Stunden aus.</p>

				<!-- Social Sharing Toolkit v2.0.4 | http://www.marijnrongen.com/wordpress-plugins/social_sharing_toolkit/ -->
				<div class="mr_social_sharing_wrapper"><span class="mr_social_sharing"><iframe src="https://www.facebook.com/plugins/like.php?locale=en_US&amp;href=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fmsm.html&amp;layout=standard&amp;show_faces=false&amp;width=51px&amp;height=24px" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:51px; height:24px;" allowTransparency="true"></iframe></span><span class="mr_social_sharing"><a href="http://twitter.com/share?url=http%3A%2F%2Fwww.metis-ev.de%2Fnaturheilpraxis%2Fmsm.html&amp;text=MSM" target="_blank" class="mr_social_sharing_popup_link"><img src="http://www.metis-ev.de/wp-content/plugins/social-sharing-toolkit/images/buttons/twitter.png" alt="Share on Twitter" title="Share on Twitter"/></a></span><span class="mr_social_sharing"><g:plusone size="medium" count="false" href="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/msm.html"></g:plusone></span><span class="mr_social_sharing"><script type="IN/Share" data-url="http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/msm.html"></script></span></div>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/msm.html/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

