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	<title>Naturheilpraxis Lutz Kleefeld</title>
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	<description>In Zusammenarbeit mit dem Verein Metis e.V.</description>
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		<title>Geltungssucht&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 09:35:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hier handelt es sich um keine definierte Krankheit im Sinne des ICD10, aber immerhin kann bei störender Ausprägung der Symptomatiken eine Psychopathie dahinter stehen&#8230; Als Ursache ist eine so genannte Frühe Narzisstische Kränkung anzunehmen, die jedoch durch das Verhalten („Suchtverhalten“) keine nachhaltige Erlösung findet&#8230; Hier seien einige Gesichtspunkte (Symptome) angefügt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit&#8230; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier handelt es sich um keine definierte Krankheit im Sinne des ICD10, aber immerhin kann bei störender Ausprägung der Symptomatiken eine Psychopathie dahinter stehen&#8230;</p>
<p>Als Ursache ist eine so genannte Frühe Narzisstische Kränkung anzunehmen, die jedoch durch das Verhalten („Suchtverhalten“) keine nachhaltige Erlösung findet&#8230;<span id="more-1179"></span></p>
<p>Hier seien einige Gesichtspunkte (Symptome) angefügt – ohne Anspruch auf Vollständigkeit&#8230;<br />
Da ist das Prahlen zu nennen &#8211; sich selbst ins rechte Licht stellen wollen (Politiker&#8230;), imponieren wollen (auch Übertreibungen sind wohl unehrlich).<br />
Dann auch viel reden und Andere nicht zu Wort kommen lassen. Angst sein Gesicht zu verlieren. Meinen, sich immer verteidigen und rechtfertigen zu müssen, immer belehren und missionieren zu wollen&#8230; Auch ein betrachtenswerter Aspekt ist die Vereinsmeierei &#8211; &#8220;Hansdampf in allen Gassen&#8221; zu sein. Oder (leider): Eine Sportart fanatisch betreiben, um anerkannt zu werden. Weiterhin: Nicht zum rechten Zeitpunkt aufhören können.</p>
<p>Zu schnell Auto fahren gehört wohl auch dazu&#8230; Auch mit Geld Macht auszuüben, oder die Spendierhosen anhaben, um gelobt und anerkannt zu sein.<br />
Übertrieben geschminkt und schmuckbeladen sein, um aufzufallen. (Eher bei Frauen)<br />
Bei beiden Geschlechtern anzutreffen: das überlaute Reden &#8211; Andere ständig unterbrechen oder nicht ausreden lassen. Zuviel und fast nur über sich und seine eigenen Probleme reden. Auch an der eigenen Meinung festhalten, selbst wenn sie objektiv falsch ist (rechthaberische Sturheit).<br />
Seine eigene Tätigkeit für das Wichtigste halten (bei dieser Arbeit nicht gestört oder unterbrochen werden zu wollen).<br />
Doch Eines dürfen wir nicht vergessen – Motivation bezieht ihre Energie aus Quellen, die bei entsprechend kritischer Betrachtung manchmal fragwürdig oder möglicherweise sogar therapiewürdig erscheinen mögen&#8230; Manch Künstler, Forscher, Arzt oder auch Informatiker, dessen Leistung für die Menschheit vielen Menschen als Vorbild dienen mag, hat diese vor dem Hintergrund einer verifizierbaren Persönlichkeitsstörung erbracht&#8230;<br />
Die Welt wäre zwar eindeutig ohne die Geltungssucht gerechter – aber um so viel weniger farbig, würde das Geltungsbestreben, welches immerhin in unseren Genen verankert ist, plötzlich stark abnehmen&#8230;<br />
Also sollten wir auch mal herzhaft unsere Grandiosität genießen, etwas flunkern, Situationen ausmalen, den Bauch einziehen und etwas mehr Makeup benutzen! Das schadet meist nicht und erfreut uns (und oft auch Andere!).</p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS';"><br />
</span></p>

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		<title>Welcher Hund soll es sein?</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Dec 2011 20:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
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		<category><![CDATA[Hundezucht Zeunert]]></category>
		<category><![CDATA[Kanaan-Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Werner Zeunert]]></category>
		<category><![CDATA[will to please]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seine Familie auf diese Weise erweitern möchte, stellt sich eben diese Frage. Wie er sie beantwortet, entscheidet für Mensch wie Hund über Glück oder Unglück&#8230; Ein Mensch, der unbewusst einen Schutzhund wie einen Malinois haben möchte, der in dem von ihm gewünschten Sinne permanent arbeiten soll und „beißen muss wie ein Beknackter“ (Originalton eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer seine Familie auf diese Weise erweitern möchte, stellt sich eben diese Frage. Wie er sie beantwortet, entscheidet für Mensch wie Hund über Glück oder Unglück&#8230;</p>
<p><span id="more-1164"></span></p>
<p>Ein Mensch, der unbewusst einen Schutzhund wie einen Malinois haben möchte, der in dem von ihm gewünschten Sinne permanent arbeiten soll und „beißen muss wie ein Beknackter“ (Originalton eines Schäferhundlers), wird mit einem dem Menschen gegenüber friedlichen Schlittenhund unglücklich werden – und wer einen eigenständigen, ursprünglichen Hund benötigt, sollte von einer Rasse absehen, deren Vertreter ihn mit seinem „will to please“ permanent belagert&#8230; Die Hütehunde, die sehr in Mode zu kommen scheinen,  benötigen zwingend eine Aufgabe&#8230; ihre außerordentliche Aktivität kann die Beschaulichkeit wie auch Wohnungseinrichtungen gefährden&#8230;</p>
<p>Unser Freund Hund ist mit einem sehr plastischen Erbgut versehen – das zeigt die Mannigfaltigkeit der Rassen wie auch in der Natur die Anpassungsfähigkeit der Gattung Canis. Wölfe wie auch Coyoten passen sich im Verlauf weniger Generationen durch Größenveränderung und Verhalten an andere Beutetiere und neue biologische Nischen an – da spielen epigenetische Vorgänge sicher mit hinein, die dann in Folge das Erbgut umprägen&#8230;</p>
<p>Unsere Rassehunde sind meist vom Menschen durch Auslese geschaffene Spezialisten – angepasst an Arbeiten, unwirtliche Umweltbedingungen und Jagdmethoden ihres Herren – und sollten dem entsprechend genutzt werden&#8230; ein Kangal oder eine Deutsche Dogge auf dem Balkon zeigen eine Fehlentscheidung an, und wenn der Labbi nicht baden darf, ist er auch nicht glücklich&#8230;</p>
<p>Nach etlichen Schlittenhunden, die ein teils biblisches Alter bei mir erreichen durften, habe ich mich für Hunde entschieden, die aus verschiedenen ursprünglichen Rassen über einen Zeitraum von fast 40 Jahren von Werner Zeunert in Jena gezüchtet, inzwischen vom Phänotyp her recht gleich sind (bis auf die Farben, da ist alles möglich von weißem bis schwarzem Fell, cremefarbenem, falbem, braunem Fell und Grautönen&#8230;), mittelgroß und in Masse und Kraft wie ein Malinois, aber mit sichelförmig getragener Rute wie beim Dingo mit steifer Behaarung, im Charakter wie ein Kanaan-Hund&#8230;eine Rasse, die ich übrigens sehr gut finde, die aber in Europa eine zu geringe Zuchtgrundlage hat. So sind diese Hunde äußerst wachsam, ohne überflüssig zu bellen, ruhig im Wesen und im Notfall auch verteidigungsbereit, recht eindeutig territorial und misstrauisch Fremden gegenüber, was schon die Welpen zeigen. Mein ziemlich großer Rüde namens Dingo ist überaus verständig ohne Ausbildung, hat keinen typischen Hundegeruch, auch wenn das wetterfeste Fell, bestehend aus hartem Deckhaar mit reichlich Unterwolle, nass ist&#8230; Meine Erfahrung ist, dass im Welpenalter wenig zerstört wurde &#8211; vielleicht war für genug Spielzeug und ungefährliche rohe Fleischknochen zum Nagen gesorgt. Deutlich ist, dass diese Hunde vorwiegend optisch orientiert sind &#8211; auf Spaziergängen ist die Nase kaum am Boden; ständig wird der Horizont abgesucht, was aber trotz der Abstammung (u.a. Dingos und Akita) nicht zwangsläufig einen Hetzjäger erwarten lassen soll &#8211; Dingos Jagdttrieb ist vorhanden, doch eher gering &#8211; aber speziell in der Dunkelheit reagiert er sehr intensiv auf ihm fremde Personen, die er über erstaunlich große Entfernungen wahrnimmt, aber die Rehe auf der Wiese dann gleichzeitig kaum beachtet. Apportieren kann er gut &#8211; nur lässt sein Interesse nach einigen Durchgängen schnell nach&#8230; Dann will er andere Dinge tun, am liebsten gehen&#8230;20 -30 km sind beliebt, aber bei mir nicht jeden Tag abrufbar&#8230; die Hälfte muss meist reichen. Dann zieht er (darf er!) fast die ganze Zeit, um  trotzdem hinterher für Spiele (Zerren am Tau) aufgeschlossen zu sein&#8230; Auffällig ist noch die ausgeprägte Mimik &#8211; ein Dingoerbe.</p>
<p>Hier haben wir einen Allround-Hund, der sich gut anpasst, aber einen Garten haben sollte, den er bewachen kann. Bei Freunden hat sich seine Verwandtschaft als liebevoller Familienhund bewährt, und ich bin nun gespannt, wie sich die kleine Luna entwickeln wird&#8230;</p>

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		<title>Was ist ein Psychopath?</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 12:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Psychopath, Soziopath – was ist das? Wir Alle kennen sie eigentlich – die Energievampire, die hemmungslosen Egozentriker, die Menschen, die vielleicht das Arme Ich vor sich hertragen, um ihre Ziele zu erreichen, die den Status verkörpern: Ich bin okay, Ihr seid nicht okay… Und mit dieser Vorgabe wahrlich jede ihrer Handlungen meinen begründen zu dürfen… [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psychopath, Soziopath – was ist das?</strong></p>
<p>Wir Alle kennen sie eigentlich – die Energievampire, die hemmungslosen Egozentriker, die Menschen, die vielleicht das Arme Ich vor sich hertragen, um ihre Ziele zu erreichen, die den Status verkörpern: Ich bin okay, Ihr seid nicht okay… Und mit dieser Vorgabe wahrlich jede ihrer Handlungen meinen begründen zu dürfen… Deren Subjektivität damit grenzenlos ist… Wer sind diese Menschen? Was macht sie aus, bei denen sogar nachweislich veränderte Hirnstrukturen vorliegen?</p>
<p><strong>Wie wirkt sich diese antisoziale Persönlichkeitsstörung aus?<span id="more-1148"></span></strong></p>
<p>Schauen wir erst einmal hin, ob wir selbst deren Beute werden könnten, weil wir ihnen glauben und vertrauen. Denkt nicht, dass die Betrachtung unwichtig sei – Vertrauen ist hier eine gefährliche Prämisse! Psychopathie ist eine Gefahr für alle Ebenen unseres Lebens. Krankheiten und Störungen wie die Posttraumatische Belastungsstörung hat sie im Gepäck.<br />
Viele Menschen übertragen das, was sie glauben wollen, auf den Psychopathen – er aber hat ein anderes Weltbild, und das stellt nur ihn in den Mittelpunkt. Alle anderen Menschen reduziert er auf Steigbügelhalter und minderwertige Vasallen. Die für ihn und seine Belange präsent sein müssen.</p>
<p>Soziopathen spielen dafür ihre Spielchen… Die meisten Opfer der Psychopathen (und das können auch relativ intelligente Menschen wie Therapeuten sein) sehen zu Beginn nur, was sie sehen wollen. Naivität ist immer der größte Feind unser eigenen Person. Das beinhaltet auch den Glauben, dass der Psychopath einfach nur ein paar Problemchen hat, mehr davon vielleicht als jeder andere Normale auch, und nicht etwa die Symptome einer tiefen Persönlichkeitsstörung.<br />
Psychopathen aber fühlen keine Schuld oder Störung, und genießen tatsächlich weitgehend bewusst und weitestgehend ohne Skrupel ihr antisoziales Verhalten. Das zeigen uns deutlich die unbeirrbaren Stalker&#8230;</p>
<p>Psychopathen sind auch geschickt darin, ihren eigenen Psychiater oder Psychologen hereinzulegen (wenn sie überhaupt dort landen – sie bevorzugen eher leichter erlangbare Konfluenzen halb – und unprofessioneller Menschen). Dazu legen sie sich gern jede Menge mehr oder weniger fundiertes Halbwissen zu… und kreieren daraus eindrucksvoll ausgemalte Symptomatiken, die nur zu häufig leichtfertig vom Therapeuten aufgegriffen (therapeutische Bärenfalle) werden, allzu oft auf Kosten Anderer… als da sind die Personen der Ursprungsfamilie.<br />
Was Psychopathen noch gefährlich macht, sind ein eindrucksvoller Charme und überzeugend vorgetragene Bedürftigkeit (Wehleidigkeit!) in emotionaler oder zusätzlich auch materieller Ebene… Verknüpft mit gar professionell versierter Einsicht in die Bedürfnisse und Schwächen ihrer Opfer.<br />
Sie stellen sich dabei gern dar als ach so offen und ehrlich. Das Messer haben sie hinter dem Rücken jedoch bereits gezückt…</p>
<p>Meist erkennen wir die Fallstricke erst, wenn die Sache gelaufen ist und wir wie die Fliege im Netz der Spinne zappeln… Und wir bereiten denen durch unsere so genannte Dummheit Vergnügen, weil wir erfolgreich hereingelegt worden sind.</p>
<p>Nebenbei: Obwohl die meisten Psychopathen es nie zugeben würden, dass sie (sehr häufig!) ein Alkoholproblem oder andere Süchte (Sucht gleich Siechtum, nicht Suche!) haben, ist dieses ein weiteres Charakteristikum ihrer Störung.<br />
Wollen sich diese Psychopathen ändern oder kann man sie verändern?<br />
Die emotionale Isolation bewirkt selten etwas. Das Selbstinteresse des Antisozialen überlagert wahrlich Alles… auch die echte Einsicht. Heilige Kühe werden nicht geschlachtet, sondern gepflegt und verteidigt.<br />
Studien haben klar aufgezeigt, dass sie sich im Allgemeinen nicht ändern wollen. Also sollte man keine Zeit damit verschwenden – Hilfe, die man ihnen anbietet, wird von ihnen meist in Form von Verrat zurückbezahlt. Häufig auch fürchten dann die „Opfer” Rache oder andere mögliche Folgen, wenn die Spiele aufgedeckt wurden&#8230;<br />
Ja – viele Leute meinen, Andere retten zu müssen (sie sind Co-Abhängige) und fallen dabei diesen Soziopathen zum Opfer, weil sie deren Wahrheit nicht sehen wollen. Scheinbar geht nun oft der Psychopath mit Einsicht auf sie ein… oder stellt sich selbst als Opfer anderer Menschen dar! Doch er ändert sich nicht! Er will sein, wie er ist. Er hat bereits gewählt. Vielleicht will er an seinen zusätzlich vorhandenen Neurosen nicht leiden, aber aufgeben will er sie nicht. Wasch mich, aber mach mich nicht nass!</p>
<p>Muss er sich verteidigen, handelt er meist voreilig, nicht fähig, den Gesamtkomplex seines Handelns zu überblicken. Er ist dabei reizbar und voller Ungeduld. Dazu beleidigend und drohend, übereilt, maßlos und nicht angemessen in der Kontrolle seines Handelns und seiner Emotion… Seine Frusttoleranz ist gering.<br />
Wenn wir in Einsicht in den Sachverhalt einen Psychopathen verlassen oder eindeutig entlarven, kann es gefährlich werden. Er verbreitet Lügen, manipuliert, versucht Gefolgschaften aufzubauen. Und andere Opfer zu instrumentalisieren.  Der Kampf um Macht und gegen drohenden Kontrollverlust eskaliert… Jenseits jeder Fairness…</p>
<p>Bei diesem Kampf scheint er vorzugsweise immer in der Gegenwart zu leben. Und macht dabei Fehler, die man ihm aber meist leicht nachweisen kann…</p>
<p>Wie kannst Du ihn vorher seiner Maske berauben? In leichterer Form ist er schlau, verschlagen, listig, verstohlen und raffiniert; in der extremen Form ist er täuschend, irreführend, betrügerisch, hinterlistig, skrupellos, manipulativ und unehrlich. Psychopathen sind häufig sehr arrogante Leute, fühlen sich als höher wertige Menschen. Selten sind sie verbal ungeschickt. Sie lügen und prahlen. Sie manipulieren und sind in Wahrheit ohne Mitgefühl – dieses können sie jedoch perfekt schauspielern! Sie können auch schnell neue Stimmungen darstellen&#8230;<br />
In seiner Persönlichkeitsentwicklung ist der Psychopath in einem frühen Kind-Stadium stecken geblieben… Quasi im Sandkasten – er macht die alten Spiele, nur vor dem Hintergrund seines äußeren Erwachsenseins…</p>
<p>Gehen wir ihm besser aus dem Weg… wir können mit ihm nichts klären.</p>

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		<title>Der Tripper &#8211; neue Gonokokken&#8230;</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/aktuelles/der-tripper-neue-gonokokken.html</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Gonokokken]]></category>
		<category><![CDATA[Gonorrhoe]]></category>
		<category><![CDATA[Infektionskrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Meldepflicht]]></category>
		<category><![CDATA[Tripper]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Menschheit begleitend war der Tripper (die Gonorrhoe) schon lange eine Geißel, verbunden mit Peinlichkeit, Schande und Siechtum&#8230; und Gegenstand humoristischer Auslassungen. Früher wurde er mit Penicillin behandelt&#8230; heute mit weiter entwickelten Cephalosporinen, da die Resistenzen zunahmen. Doch galt die Behandlung bisher uneingeschränkt als simpel und sicher. Und bei frühem Handeln immer mit Erfolg gekrönt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschheit begleitend war der Tripper (die Gonorrhoe) schon lange eine Geißel, verbunden mit Peinlichkeit, Schande und Siechtum&#8230; und Gegenstand humoristischer Auslassungen.<br />
Früher wurde er mit Penicillin behandelt&#8230; heute mit weiter entwickelten Cephalosporinen, da die Resistenzen zunahmen. Doch galt die Behandlung bisher uneingeschränkt als simpel und sicher. Und bei frühem Handeln immer mit Erfolg gekrönt.</p>
<p>Nun aber gibt es einen neuen Bakterienstamm mit erstaunlichen wie erschreckenden Eigenschaften, in Japan entstanden, bezeichnet mit dem Kürzel HO41.</p>
<p>So werden die Gonokokken (Neisserien) „unbezwingbar“: sie haben durch Gentransfer für sie wichtige Genomanteile des Wirtsorganismus Mensch in ihr Erbgut integrieren können, was bisher nicht als möglich erachtet wurde und nur zwischen Bakterien sicher bekannt war. Das aber sichert einen riesigen Vorteil in der Interaktion mit dem Wirt und lässt neue, extrem anpassungsfähige und widerstandsfähige Stämme entstehen&#8230;</p>
<p>Die Forscher nehmen an, dass die Krankheit quasi „unbehandelbar“ wird&#8230; So gewinnt neuerlich die Prävention an Bedeutung&#8230; Die Ausbreitung über die Welt ist nun eine Frage der Zeit&#8230;</p>
<p>Entsteht eine neue Hysterie?</p>
<p>Nun sind bei uns in Deutschland seit 2001 Erkrankungsfälle nur noch von Syphilis und HIV meldepflichtig, nicht aber vom Tripper. Auch die Auffälligkeit des Verlaufs bei Frauen ist nicht angetan, die Infektion einzudämmen, denn diese haben oft nur sehr dezente oder gar keine Krankheitserscheinungen bei voll erhaltener Infektiosität. Männer haben hingegen eine offensichtliche und eindeutige Symptomatik bei ca.95%.</p>
<p>Machen wir uns Gedanken.</p>

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		<title>Gedanken zu EHEC</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/ernaehrung/gedanken-zu-ehec.html</link>
		<comments>http://www.metis-ev.de/ernaehrung/gedanken-zu-ehec.html#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bockshornklee Ägypten]]></category>
		<category><![CDATA[Coli]]></category>
		<category><![CDATA[Colibakterien]]></category>
		<category><![CDATA[Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[EHEC]]></category>
		<category><![CDATA[Entartete Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[verseuchte Sprossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind krankmachende Stämme des allgegenwärtigen Darmbakteriums Escherichia coli. Der Name sagt an, dass EHEC beim Menschen blutige Durchfallerkrankungen (so genannte enterohämorrhagische Colitis) auslösen können. Wir finden nicht pathogene (nicht krankheitsauslösende) Coli-Stämme als übliche Darmflora (Bakterien werden dem Pflanzenreich zugeordnet) von Mensch und Tier. Dieser Keim teilt sich unter guten Bedingungen überaus schnell – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind krankmachende Stämme des allgegenwärtigen Darmbakteriums Escherichia coli. Der Name sagt an, dass EHEC beim Menschen blutige Durchfallerkrankungen (so genannte enterohämorrhagische Colitis) auslösen können.</p>
<p>Wir finden nicht pathogene (nicht krankheitsauslösende) Coli-Stämme als übliche Darmflora (Bakterien werden dem Pflanzenreich zugeordnet) von Mensch und Tier. Dieser Keim teilt sich unter guten Bedingungen überaus schnell – alle 20 Minuten, und kann auf diese Weise krank machende andere Bakterien verdrängen. Außerdem stimuliert dieser doch nützliche Kommensale („Mitesser“) die Immunreaktion unseres größten Immunorgans Darm.<span id="more-1108"></span></p>
<p>Doch existieren Stämme, die neue und unerwünschte Eigenschaften besitzen und Darmerkrankungen sowie Erkrankungen des ganzen Systems Mensch auslösen können. Dafür benötigen sie in ihrer Hülle ein Protein namens Adhäsin, mit dem sie sich an die Zellen der Darmwand anheften können. Außerdem haben sie durch eine Virusinfektion (auch Bakterien können sich infizieren!) die Eigenschaft erworben, ein Toxin zu bilden, das dem gewisser Shigella-Bakterien entspricht, die ebenfalls blutige Durchfälle auslösen können (diese Bakterien sind mit unseren Coli-Bakterien nahe verwandt). Dann produzieren diese EHEC-Bakterien noch ein Blutzellen auflösendes Toxin, ein Hämolysin. Übrigens: bereits weniger als 100 Bakterien können für eine Ansteckung genügen.</p>
<p><a name="toc"></a>Das wesentliche Erreger-Reservoir bilden Wiederkäuer, vor allem Rinder, aber auch Schafe und Ziegen (und Wildtiere?), in deren Darm sie häufig vorkommen, ohne aber bei den Tieren Erkrankungen auszulösen.</p>
<p>Die Übertragung erfolgt durch mit Ausscheidungen verunreinigte Nahrung, sowie Mensch-Mensch oder Mensch-Tier-Kontakt, auch über fäkalienhaltiges Trinkwasser, auch durch Baden in verschmutzten Gewässern. Zudem durch Fliegen.</p>
<p>Das sind jetzt Vorgaben der üblichen, der sogenannten Schulmedizin&#8230; Sie geht ein bei der Behandlung auf die anfallende Symptomatik und irgendwie wird der Körper mit der Infektion fertig oder nicht&#8230; Und man versucht Infektionsquellen aufzuspüren und zu minimieren.</p>
<p>Wir fragen uns nun, ob jeder an EHEC erkranken wird oder ob es dafür eine Prädisposition gibt? Viele Menschen haben den Erreger, vermittelt durch Bockshornklee aus Ägypten oder dessen Sprossen, in sich aufgenommen. Beileibe nicht alle sind erkrankt&#8230;</p>
<p>Aus unserer Sicht wird es viele Menschen geben, die entartete Coli-Rassen in sich beherbergen und dabei weitgehend gesund bleiben. Wie schon oben erwähnt, sind es die Toxine, welche das beschriebene Unheil bewirken. Dafür müssen sie in die Darmwand eindringen können oder sie gar passieren dürfen. Eine Vorschädigung ist dabei förderlich – wir haben hier das Problem des durchlässigen Darms, das Leaky-Gut-Syndrom. Ich denke, wenn ein Mensch hohe Zonulinwerte hat (die Substanz Zonulin macht den Darm durchlässig für niedermolekulare Eiweiße), ist er nicht nur prädisponiert für Autoimmunerkrankungen wie Diabetes 1, Morbus Crohn, Rheumatoide Arthritis und Lupus erythematodes, sondern auch für den Eintritt von Bakterientoxinen aus entarteter Darmflora&#8230;</p>
<p>Was können wir für unseren Darm tun? Viel wird über das sogenannte „Darmwohlbefinden“ geredet&#8230;</p>
<p>Probiotische Milchprodukte sind nicht die Lösung&#8230; deren Wirksamkeit und Nutzen darf getrost bezweifelt werden. Wohl aber sollten wir unsere Zivilisationskost überdenken, die einen chronischen Reizzustand unseres Darmes bewirkt und damit erhöhte Zonulinwerte&#8230; All die üblichen Fertiggerichte, angereichert mit Geschmacksverstärkern, Aromastoffen und Gewürzen, die in der Natur nicht vorgesehen sind oder nie in solch unphysiologischer Ballung vorkommen, bewirken nicht nur eine unschöne Verfettung der Bürger mit all den bekannten Folgen, sondern auch den durchlässigen Darm, der ja unser Immunsystem dominiert und dessen Fehlfunktion mannigfaltige Folgen haben wird.</p>
<p>Vergessen wir den alten Spruch nie: Der Tod beginnt im Darm!</p>

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		<title>Meine Gedanken über den Tod</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/aphorismen-und-gedichte/uber-den-tod.html</link>
		<comments>http://www.metis-ev.de/aphorismen-und-gedichte/uber-den-tod.html#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 06:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aphorismen und Gedichte]]></category>
		<category><![CDATA[Angst vor dem Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaf und Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Tod]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod, er ist wohl unser größtes Tabu, die ärgste und schlimmste Verdrängung&#8230; Ist er dir der Feind, der heraus reißt aus dem, was wir als das Leben benennen, der uns in ein Nirgendwo stürzt, den traumlos bewusstlosen ewigen Schlaf? Und malst du ihn hohläugig hässlich als Reiter auf knochendürr klappriger Mähre, das Stundenglas hohnlachend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Tod, er ist wohl unser größtes Tabu, die ärgste und schlimmste Verdrängung&#8230;</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Ist er dir der</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Feind</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">, </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">der</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">heraus</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">reißt</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> aus </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">dem</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">, was wir </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">als</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">das</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Leben</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"> </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">benennen</span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">,</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">der uns in ein Nirgendwo stürzt, den traumlos bewusstlosen ewigen Schlaf?</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und malst du ihn hohläugig hässlich als Reiter auf knochendürr klappriger Mähre,</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">das Stundenglas hohnlachend dräuend erhoben?</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Freund Schlaf soll den Weg nun uns weisen.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Als Bruder des Todes lässt sanft er uns jene Gefilde betreten,</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">die wir in den flüchtigen Träumen erinnern.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Dort halten wir liebend die Hände all Jener, die vor uns schon gingen.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und Ängste verlieren den Stachel – Hölle, wo ist jetzt dein Sieg?</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Die Zeit ist am Ende bedeutungslos und ist bloß in allen Facetten ein Jetzt,</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">ein riesiges Bündel geeinter Erfahrung, </span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">der wahrlich alleinige Sinn unsres Tuns&#8230;</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Leben, es atmet stets aus und dann ein, als ewig bestehender Fluss.</span></span></p>
<p style="text-align: right;"><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Der Tod bildet jeweils den Übergang nur, der Zustände Formen zu trennen.</span></span></p>

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		<title>Das stärkere Geschlecht</title>
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		<comments>http://www.metis-ev.de/naturwissenschaften/das-starkere-geschlecht.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humanbiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bluterkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtschromosomen]]></category>
		<category><![CDATA[Heterosomen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wirklich starke Geschlecht&#8230; Körperkraft ist nicht Alles. Durch seinen Hormonstatus ist der Mann hier gegenüber der Frau eindeutig im Vorteil; doch sind auch andere Aspekte betrachtenswert. Wie wir alle wissen, ist nämlich die durchschnittliche Lebenserwartung der Frau beispielsweise ein beträchtliches Stück höher als die des Mannes. Hat das biologische Gründe, unabhängig davon, dass dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wirklich starke Geschlecht&#8230;<br />
Körperkraft ist nicht Alles. Durch seinen Hormonstatus ist der Mann hier gegenüber der Frau eindeutig im Vorteil; doch sind auch andere Aspekte betrachtenswert. Wie wir alle wissen, ist nämlich die durchschnittliche Lebenserwartung der Frau beispielsweise ein beträchtliches Stück höher als die des Mannes.<br />
Hat das biologische Gründe, unabhängig davon, dass dem Mann ein größerer Verschleiß durch ihn speziell belastende Fährnisse des Lebens zugeordnet wird?<span id="more-1081"></span><br />
Wie wir ja noch aus unsere Schulzeit wissen, hat der Mensch im Zellkern bestimmte Strukturen, die Chromosomen, so genannt, weil sie sich als anfärbbar erwiesen haben. Es sind Strukturen, die Gene und damit Erbinformationen enthalten. Sie bestehen aus DNA, die in Proteinen verpackt ist. Diese Mischung aus DNA und Proteinen wird auch als Chromatin bezeichnet.<br />
Der Mensch hat in einer normalen Körperzelle 46 Chromosomen – das sind 44 sogenannte Autosomen und 2 Heterosomen. Letztere sind die Geschlechtschromosomen. Diese entscheiden darüber, ob wir Mann oder Frau sind; die Formel für die Frau ist XX, für den Mann XY. Das bedeutet, dass der Mann zwei ungleiche (man bezeichnet die Chromosomenformel als hemizygot), die Frau zwei gleiche Chromosomen besitzt.<br />
Das bleibt nicht ohne Folgen, denn das kleine Y-Chromosom trägt wesentlich weniger Erbanlagen als das viel größere X-Chromosom&#8230; Im hemizygoten Geschlecht liegen also etliche Gene nur auf einem Chromosom vor. Bei einem Gendefekt kann dieser daher nicht durch ein intaktes Gen auf einem homologen, also entsprechenden X-Chromosom aufgefangen werden. Daher gibt es beim Menschen eine Reihe von Erbkrankheiten, die praktisch nur bei Männern auftreten. Die bekanntesten Beispiele sind eine Form der Bluterkrankheit, die Duchenne’sche Muskeldystrophie und die Rot-Grün-Blindheit.<br />
Zum Y-Chromosom existiert im diploiden Chromosomensatz kein vollkommen homologes Chromosom. Es hat nur ein Drittel der Größe des X-Chromosoms und kann nur auf 5 Prozent seiner Länge mit dem X-Chromosom rekombinieren, obwohl es noch zahlreiche Gene des allgemeinen Stoffwechsels aufweist, die auch auf dem X-Chromosom zu finden sind. Viele Gene des Y-Chromosoms haben aber kein Gegenstück auf dem X-Chromosom. Es sind vor allem Gene der Spermienproduktion und der Hodenentwicklung. Dort kommt es auch zur Bildung von Testosteron, welches sekundäre männliche Geschlechtsmerkmale verstärkt.<br />
Die heute gängigste Theorie zur Entstehung des Y-Chromosoms besagt, dass die beiden Gonosomen X und Y das Ergebnis von Mutationen in einem gemeinsamen Vorläuferchromosom (das jeweils analog den Autosomen diploid, also in doppelter Ausführung vorlag) sind. Dieses enthielt die Gene, die zur Ausbildung beider Geschlechter notwendig sind; für die Differenzierung zum männlichen bzw. weiblichen Geschlecht waren exogene, also äußere Einflüsse wie etwa die Temperatur oder die Ernährung verantwortlich. So gibt es Lebewesen, die in ihrer Jugend männlich sind, im Verlauf des Wachstums dann sich zum weiblichen Geschlecht umgestalten. Oder andere, die während des Lebens ihr Geschlecht wechseln können&#8230; je nach Bedingungen hin und her! Der entscheidende Schritt seien Mutationen gewesen, die einem dieser Chromosomen Gene einbrachten, die eindeutig für die Entwicklung hin zum männlichen Geschlecht verantwortlich gemacht werden können. Gleichzeitig müssen diese Mutationen dazu geführt haben, dass sich die beiden Geschlechtschromosomen in ihrer Sequenz, also in ihrer Struktur so stark unterschieden, dass eine Rekombination zwischen ihnen ausgeschlossen wurde, so dass das neue Männlichkeitsgen nicht auf das unmutierte Geschlechtschromosom verschoben werden konnte. Diese „große“ Mutation soll eine Inversion (Chromosomenbruch und neues Verwachsen „ verkehrt herum“) auf dem langen Arm des heutigen Y-Chromosoms gewesen sein. Es entstand das SRY-Gen (sex determinating region on Y chromosome), das für den testis determinating factor (TDF) codiert; durch die Inversion wurde die Paarung mit dem vormals homologen Bereich auf dem nicht-mutierten Chromosom verhindert.<br />
Das Geschlecht eines Individuums auf diese Weise zufällig zu bestimmen, hat den Vorteil der relativen Ausgeglichenheit der Geschlechterverteilung, während zuvor Populationen mit einem stark verschobenen Geschlechterverhältnis möglich waren.<br />
Im weiteren Verlauf habe das Y-Chromosom immer wieder Gene verloren, die nicht mit der Entwicklung des männlichen Geschlechts assoziiert waren, während sich andererseits Gene, die z.B. Bedeutung für die Fruchtbarkeit der Männchen hatten, mehr und mehr auf dem Y-Chromosom versammelten. Allerdings existieren nach wie vor auf X und Y homologe Gene, welche letztlich auch die Basis der gesamten Theorie des gemeinsamen Vorläuferchromosoms sind.<br />
Mit dem Verlust autosomaler Gene allein auf dem Y-Chromosom ging allerdings einher, dass zwischen männlichen und weiblichen Mitgliedern einer Spezies beträchtliche Unterschiede in der Aktivität jener Gene entstanden, die nun nur noch auf dem X-Chromosom vorlagen (Frauen haben die doppelte Gen-Dosis und somit theoretisch die doppelte Genaktivität!). Da aber jede Frau eines dieser X-Chromosomen auch wieder an einen Sohn weitergeben können muss, musste eine Lösung des Dosisproblems gefunden werden, die für beide Geschlechter gleichermaßen funktioniert:<br />
Zum einen finden sich in den heutigen Säugetieren viele Gene des ehemaligen gemeinsamen Vorläuferchromosoms auf Autosomen &#8211; so besitzen männliche und weibliche Individuen jeweils die gleiche (diploide) Gendosis. Zum anderen wird in jeder weiblichen Zelle eins der beiden X-Chromosomen inaktiviert (siehe Barr-Körperchen). Allerdings betrifft diese Deaktivierung offenbar nicht alle Gene auf dem betreffenden X-Chromosom, so dass Frauen zum Teil doch eine höhere Genaktivität aufweisen, was gern auch populärwissenschaftlich zur Erklärung einiger geschlechtsspezifischer Unterschiede (wie der höheren Sprachbegabung und dem ausgeprägteren Sozialverhalten von Frauen im Vergleich zu Männern) herangezogen wird.<br />
Schließlich hat die Evolution vom gemeinsamen Vorläuferchromosom hin zum X-Y-System nicht nur Vorteile für die männlichen Individuen einer Spezies. Denn X-chromosomal-rezessive Gendefekte, die bei Frauen meist durch die zufällige Inaktivierung eines X-Chromosoms wenig ins Gewicht fallen, können beim männlichen Genotyp nicht kompensiert werden. Ein Beispiel: Eine Mutation auf dem X-Chromosom führt zur Rot-Grün-Blindheit. Frauen besitzen durch die zufällige Inaktivierung eines X-Chromosoms also rot-grün-empfindliche und -unempfliche Rezeptorzellen in der Netzhaut. Söhne dieser Frauen (Konduktorinnen) haben eine 50%ige Chance, das defekte X-Chromosom der Mutter zu erben und können diesen Defekt dann auch nicht kompensieren. So treten heterozygote Mütter bei X-chromosomal rezessiv vererbten Erkrankungen immer als klinisch nicht oder nur milde betroffene Überträger auf.<br />
Nun ist es möglich, dass hier ein Grund für die längere Lebensdauer der Frauen liegt – sie haben mehr zuzusetzen, nämlich durch ein Mehr an genetischem Material.</p>

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		<title>Zur Radionik mit Quantec</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radionik]]></category>
		<category><![CDATA[Transpersonale Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Biokommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fernheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Quantec]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weiße Rauschen Die Schnittstelle zum Bewusstsein/ Text Quantec Die Diode, die das weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioquarzröhren vorstellen. Das Rauschen hat das Attribut &#8220;weiß&#8221;, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht; das sieht so ähnlich aus wie auf einem Fernsehbildschirm nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das weiße Rauschen</strong><br />
Die Schnittstelle zum Bewusstsein/ Text Quantec<br />
Die Diode, die das weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioquarzröhren vorstellen. Das Rauschen hat das Attribut &#8220;weiß&#8221;, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht; das sieht so ähnlich aus wie auf einem Fernsehbildschirm nach Programmschluss. Das Rauschen der QUANTEC &#8211; Diode selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendestationen eingestellt ist und mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster.</p>
<p>In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich. <span id="more-1073"></span>Diese Veränderungen können dann im Computer verarbeitet und interpretiert werden. QUANTEC nutzt diese Möglichkeit mit Bewusstsein zu interagieren, indem es mit Hilfe des weißen Rauschens aus seinen Datenbanken (z.B. Affirmationen, Akupunktur, Bach Blüten, Homöopathie, Farben etc.) die zutreffenden Einträge ermittelt.</p>
<p>Die Diode als Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine ist seit über dreissig Jahren erforscht &#8211; mit eindeutigen Ergebnissen. Unzählige Testreihen haben an Menschen und an Tieren nachweisen können, dass Dioden mit weißem Rauschen in der Lage sind als Schnittstelle zwischen Bewusstseinformen verschiedener Ausprägungen und Computern zu dienen. Der Franzose René Peoc&#8217;h konnte durch seine Experimente im Schlaflabor sogar nachweisen, dass das auch völlig ohne Wach-Bewusstsein funktioniert. Im Rahmen des globalen Bewusstseins &#8211; Projekts wird derzeit sogar das kollektive Bewusstsein aller Menschen auf unserem Planeten erfasst.</p>
<p>Zwillingsphotonen wie Elektronen (siehe Bell`sches Phänomen) halten über beliebige Entfernungen gleichzeitigen Kontakt zueinander. Wir gehen davon aus, dass die Wirkung von QUANTEC auf der Verbindung von solchen Zwillingsphotonen beruht. Eine Kamera fängt bei jedem Foto immer auch einen gewissen Prozentsatz solcher verschränkter Lichtteilchen (Photonen) ein, deren Zwillinge beim abgebildeten Objekt verbleiben. Da die beiden Kontakt zueinander halten, könnte das der Wirkmechanismus sein, der Bilder mit dem verbindet, was sie abbilden &#8211; und umgekehrt.<br />
Die Verbindung von Zwillingsphotonen ist wissenschaftlich erwiesen; ebenfalls erwiesen ist, dass diese Verbindung zur Übermittlung von Informationen genutzt werden kann. Es gibt für diese Art der Informationsübertragung sogar schon industrielle Nutzungsmöglichkeiten.<br />
Kann also QUANTEC® diesen Effekt nutzen, indem es im Computer Informationen auf digitale Bilder überträgt? Wir bejahen diese Frage und sehen den Vorteil des an einen Computer zu delegieren darin, dass anstatt der manuellen, aufwendigen Prozedur die Informationen solcherart automatisch vom PC mehrmals pro Tag zuverlässig auf die gewünschten Ziele übertragen werden können.<br />
Studien über Fernheilung zeigen, dass Patienten so geholfen werden kann. Bei diesen Studien wurden nämlich Photographien und Namen von Patienten an Personen weitergegeben, die dann aus der Entfernung (ohne jeden persönlichen Kontakt) für diese Patienten beteten oder sie auch geistig zu heilen versuchten. Die positiven Ergebnisse dieser Studien sind vielleicht deswegen möglich, weil Photographien Kontakt zu dem Ganzen halten, das sie abbilden.</p>

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		<title>Muss Liebe Schmerz sein?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 03:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg aus der Beziehungssucht Ein Jeder definiert Liebe auf seine Weise und hat an sie seine ureigenen Erwartungen, bei sich selbst, dem vorhandenen oder nicht vorhandenen Partner, an das, was das Leben dabei für ihn bereithalten möge, und sei es nur ein kleines Stück von dem Glück &#8230; So sitzen endlich dann Menschen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weg aus der Beziehungssucht</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Ein Jeder definiert Liebe auf seine Weise und hat an sie seine ureigenen Erwartungen, bei sich selbst, dem vorhandenen oder nicht vorhandenen Partner, an das, was das Leben dabei für ihn bereithalten möge, und sei es nur ein kleines Stück von dem Glück &#8230;<br />
So sitzen endlich dann Menschen vor mir – und ich mühe mich redlich, Struktur in sich auftuende  Gefühlschaoswelten zu bringen.<br />
Da hilft mir nur sehr begrenzt alle Lehrbuchweisheit – immer aber das Maß eigener Erfahrung all der Begegnungen und Trennungen, der verpassten und betrauerten, aber auch wunderbar erfüllten Gelegenheiten, des tiefen Schmerzes und der Freude, der Empfindung von Nähe und Ferne&#8230; Ein Prozess von Wahrnehmung, der nie enden möchte, so lange wir atmen.<span id="more-1061"></span><br />
So ist manch Ansatz zu finden, der es erlaubt zu helfen. Dabei ist es unerlässlich, nicht konfluent zu werden – Mitgefühl ist förderlich im Sinne von Einfühlung; das Mit-Leiden muss dem Helfer fern bleiben.<br />
Ich stelle ganz schnell die Frage, ob es der Person mit dieser Beziehung, die der Grund für den Besuch ist, besser geht als mit dem Alleinsein&#8230; So kristallisiert sich oft ganz schnell, meist bei Frauen, ein Bild heraus, das einen Menschen zeigt, der sich verausgabt, sich verzehrt, dies bis zur Selbstaufgabe und Besessenheit, was bald die seelische und körperliche Gesundheit unterminiert – und was aber nicht aufgegeben werden kann&#8230; Auf Zusammenhänge hingewiesen, wird meistens  argumentiert, dass es nun eben die große, nie vorher so stark erlebte Liebe sei&#8230; und Liebe wird gesehen und in ihrem Wert gemessen durch das Menge an Schmerz, die sie bereitet. Genährt wird sie zudem durch eine ach so interessante und geheimnsvoll hintergründige Unnahbarkeit und Undurchsichtigkeit des Partners, dessen vereinzelt zugängliche Reaktionen als Beweis für den Sinn endloser Bemühungen angesehen werden. Und dabei in Wirklichkeit nur bedeutungslose Momente in einem Wust von Stumpfheit und Unentwickeltsein bedeuten.<br />
<strong> Es geht damit um Sucht.</strong><br />
Der Begriff Sucht steht für verschiedenste Krankheitsbilder.<br />
Das Wort „Sucht“ hat nicht den gleichen Wortstamm wie „suchen“. Es geht auf „siechen“ zurück, das Leiden an einer Krankheit, krank sein. Im modernen Sprachgebrauch ist das Adjektiv „siech“ (engl. „sick“) ungebräuchlich, eher noch geläufig  ist uns das Substantiv „Siechtum“.<br />
Das Wort „Sucht“ gilt als ein in der Medizin veraltetes Wort, das früher ganz allgemein Krankheit bedeutete, was wir aber heute noch wiederfinden in mehr oder minder gebräuchlichen Wortgebilden wie Wassersucht, Fettsucht, Fallsucht, Gelbsucht und Schwindsucht.<br />
Diese Begriffe orientieren sich an vordergründigen körperlichen Erscheinungen. Durch andere Verbindungen wie Tobsucht und Mondsucht wurde Sucht früh auch als krankhaftes Verlangen, innerer Drang definiert. Damit nähern wir uns dem modernen Suchtbegriff im Sinne von Abhängigkeit.<br />
Das Ideal einer Begegnung zwischen Menschen möchte ich aus meinem früheren Blog zitieren:<br />
<strong> Wann immer wir diese Welt des Scheins betreten, um uns selbst neu zu erfahren, so muss ich das Meine tun, und du tust das Deine.<br />
Wir arbeiten lange daran, uns von den Erwartungen Anderer zu lösen, besonders von denen, die wir verinnerlicht haben und unsere Schuldgedanken nähren.<br />
Die Ansprüche entspringen dem schmerzenden Bestreben, uns willig und abhängig zu halten - im Mantel bekannter erprobter Moral.<br />
Und alte Bindung muss neuer Beziehung weichen, die neuen ehrenden Ausgleich findet. Erst dort darfst du endlich du sein, und ich – ich.<br />
Dies ist nichts anderes als unser eingeborenes Gesetz: ein Jeder trägt es in sich, es ist die Liebe, zuallererst zu uns selbst, dann zu den anderen Menschen, den Tieren, Dingen.<br />
Auf diesem Grunde begegnen wir uns wirklich, und wenn dies so sein darf, dann ist es schön. Wenn nicht, können wir es nicht ändern.</strong><br />
<strong> Dann warten stets neue Erfahrungen auf uns, mit anderen unteilbaren Teilen vom Ganzen.</strong><br />
Gelingt es, dies zu verinnerlichen, ist ein Teil des Weges vollzogen. Es muss manch Heilige Kuh geschlachtet, alte fortbestehende Muster der Kindheit durchbrochen werden. Denn der Verstand, der ja als Hüter der Schwelle zu fungieren hat, ging vor den Gefühlen in die Knie&#8230; Diese müssen erlöst, neu durchlaufen werden in der geschützten Situation der Therapie und ihre hinderlichen, nicht förderlichen Energien aufgeben. So wird das Internalisierte aufgelöst, das Introjekt endlich ausgespien.<br />
Dann kann der Schläger entmachtet, der Säufer, der Drogenabhängige auf sich selbst zurückgeworfen werden, indem die ihn beschützende Frau von ihm und ihrem Status als Co-Neurotiker ablässt, von der unrealistischen Besessenheit, zu meinen helfen zu können und dies als Liebe zu benennen. (Es gibt aber auch Männer, die diese Funktion annehmen, doch dies ist seltener&#8230;)</p>

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		<title>Gedanken zum Sinn</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/hypnose/gedanken-zum-sinn.html</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Transpersonale Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Geistige Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Jenseits]]></category>
		<category><![CDATA[Reinkarnation]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn des Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn? Diese Fragen sind so alt wie die in Worten denkende Menschheit. Sind wir in der Beantwortung weiter gekommen? Und warum sind die Menschen so unzufrieden – Brot und Spiele sind zumindest hierzulande doch genug vorhanden? Wir leben oft nur im Außen, dem Materiellen, was auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn?</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Diese Fragen sind so alt wie die in Worten denkende Menschheit. Sind wir in der Beantwortung weiter gekommen? Und warum sind die Menschen so unzufrieden – Brot und Spiele sind zumindest hierzulande doch genug vorhanden?</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir leben oft nur im Außen, dem Materiellen, was auch unsere gute Berechtigung sein mag. Das so genannte Abschalten, wobei uns vielfältige Medien-Angebote unterschiedlichster Themen helfen sollen – es lässt außer Ablenkung wenig echte Ruhe und Frieden aufkommen. Und sollte sich tatsächlich einmal äußerliche Ruhe einfinden, wird die plötzliche Stille nicht selten gar als bedrückend empfunden und wird geflohen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf jeden Fall sehe ich zunächst eine Kluft zwischen dem Seelenzustand wie er ist und jenem wünschenswerten Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, deren Balance uns Frieden und Gesundheit versprechen kann. Und dieser Friede ließe uns nach Innen schauen, wenn wir durch die zehrenden Kämpfe im und um das Außen nicht mehr völlig absorbiert sind.<span id="more-1039"></span><br />
<!--more--><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und es gibt viele Möglichkeiten und Verfahren, innere Ruhe zu finden, vorgetragen von der Psychotherapie, den Kirchen oder Weltanschauungen unterschiedlichster Couleur, sei es als Autogenes Training, Meditation oder das Gebet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Früher, als junger Mensch, ging ich davon aus, dass ich, einem geist – und gestaltlosen Nichts entsprungen, ein Spielball meiner Gene sowie früher narzisstischer Kränkung, mit meinem Ableben wieder bewusstlos in diese Leere hineinstürzen, hineingerissen würde. Um niemals daraus erwachen zu können. Das machte mich verdrossen und ich meinte, nun alle erreichbare Vergnügung und möglichen Genuss in diese doch kurze Spanne Leben packen zu müssen – zufrieden stellte mich dies nicht. Ich blieb unruhig und freudlos und wollte mich mit diesem mich deprimierenden Weltentheater nicht abfinden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Durch meine folgenden Erfahrungen in meiner Praxis mit Hypnotherapie und dann die spätere Beschäftigung mit Techniken der Astralwanderung ist meine Sicht der Dinge grundsätzlich verändert worden – in uns scheint eine Essenz zu bestehen, die vom Körper unabhängig existieren kann und sich seiner bedient, um hier in der Materie ihre speziellen und selbstgewünschten Erfahrungen zu machen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nennen wir diese Essenz unsere Seele. Wir sind beseelte Körper – haben wir einen Unfall, so kann sich dieses Bewusstsein aus dem Körper lösen und als Beobachter quasi über dem Geschehen schwebend, alle Vorgänge genau schildern, wenn die Vereinigung mit der Materie, dem Körper, wieder hat vollzogen werden können&#8230; Dies ist häufig verbunden mit einem Nahtoderlebnis; das lockende Licht wird nicht betreten, häufig wird das Weitergehen dorthin von Wesenheiten verwehrt. Interessant ist, dass dieses Erleben universell zu sein scheint – solche Erfahrungen werden gemacht unabhängig von Glaubensrichtung und Weltanschauung, ob wir nun ein Eskimo sind, ein Chinese oder Mitteleuropäer&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch kam es bei Hypnosen vor, dass der Proband sich erinnerte, in gleicher Weise über seinem Körper geschwebt zu haben&#8230; Was ihn zumindest verblüffte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rückführungen mittels Hypnose in frühe Stadien der Keimesentwicklung im Uterus zeigten, dass unabhängig von der Menge vorhandenen Substrates ein genau protokollierendes Bewusstsein zu existieren scheint, welches präzise Aussagen über Lebensgefühl und Handlungen der Mutter zu jedem Zeitpunkt zu treffen in der Lage ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch wann erscheint dieses Bewusstsein? Es tritt in dieser Form zum ersten Male in Erscheinung, wenn Ei- und Samenzelle ihre Chromosomen vereinigt haben&#8230; Mit dieser ganz bestimmten, einmaligen  Konstellation nur scheint die Seele ihren Lebensplan realisieren zu können, denn diese Voraussetzung definiert den Körper in all seinen für sie passenden Möglichkeiten&#8230; eine schon als Programm ablesbare vorgegebene Struktur. </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif; font-size: small;">Gesundheit und Krankheit, Erscheinungsbild, all das wird die Stellung im materiellen Leben beeinflussen.</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif; font-size: small;"> Diese und keine anderen Bedingungen hat die geistige Wesenheit sich ausgesucht, samt diesen Eltern und weiterem Umfeld. Nun kann sie damit arbeiten – und wenn sie den physischen Plan wieder verlässt, wird sie sich fragen: habe ich alle Vorgaben erfüllt, was habe ich mitgebracht?</span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mitgebracht wohin?</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">In der Geistigen Welt existiert (der genaue Weg dorthin ist zwar betrachtenswert, aber hier im Moment nicht relevant) für uns Alle eine individuelle Anlaufstelle, eine Ansammlung von Seelen all unserer gewesenen Ichs&#8230; Jede Existenz ist dabei einmalig und bleibt als Solche weiter  bestehen. Diese Seele ist unzerstörbar, hat aber eine solch große Nähe zu anderen Seelen dieser Gruppe, dass die Grenzen verschwimmen und wir vermeinen, schon einmal oder mehrmals als dieselbe Person gelebt zu haben&#8230; das ist wahr durch gemeinsame Erinnerungen und ein kollektives, untrennbares Gruppen-Bewusstsein &#8211;  wie auch nicht wahr durch die Einzigartigkeit der einzelnen Existenz&#8230; </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wegen der Nähe der Gruppen-Seelen, deren Summe wie eine Überseele anzusehen ist, haben alle diese Seelen eine gemeinsame Aufgabe. Und wenn eine solche Einzelseele vom physischen Bereich zurückkehrt, fließen ihre mitgebrachten persönlichen Erfahrungen in das Bewusstsein all der versammelten Entitäten ein und motivieren zur Weiterführung von Angefangenem&#8230; Eine neue, noch nicht inkarnierte Einzelseele sucht sich den passenden Körper, in fast allen Fällen vordergründig hier auf der Erde vergessen habend, was die Gemeinschaft der Seelen an Erfahrungssummen erarbeitet hat, sehr wohl aber nicht ohne diese geschaffenen Voraussetzungen unbewusst zu berücksichtigen&#8230; </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn wir hier auf der Erde mit Mitgliedern eines anderen Clusters von Seelen ein Problem aufgebaut haben, so zwingt uns das Gesetz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ dazu, einen energetischen Ausgleich zu schaffen&#8230; Ein großes Spiel, das Gegenstand so mancher Therapiesitzung ist&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Übrigens ist es auch möglich, aus der Seelenwolke heraus mehrmals zur gleichen Zeit zu inkarnieren. Wobei das Faktum Zeit ein Eckpfeiler unseres Raum-Zeit-Kontinuums und abhängig von unserem Bewusstsein im Hier ist; unser „Ich Dort“ existiert jedoch in einer zeitlosen Dimension, Raum und Zeit fallen in einem Punkt zusammen und entfalten sich erst immer wieder neu in der Materie&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Wissen um diese Dinge beruhigt&#8230; Wir leben stetig weiter in Anderen. Und was wir erfahren ist unser Gut, welches niemals vergeht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Damit ist die Erfahrung Sinn des Lebens.</span></span></p>

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