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	<title>Naturheilpraxis Lutz Kleefeld</title>
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	<description>In Zusammenarbeit mit dem Verein Metis e.V.</description>
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		<title>Das stärkere Geschlecht</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Humanbiologie]]></category>
		<category><![CDATA[Naturwissenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Bluterkrankheit]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechtschromosomen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das wirklich starke Geschlecht&#8230; Körperkraft ist nicht Alles. Durch seinen Hormonstatus ist der Mann hier gegenüber der Frau eindeutig im Vorteil; doch sind auch andere Aspekte betrachtenswert. Wie wir alle wissen, ist nämlich die durchschnittliche Lebenserwartung der Frau beispielsweise ein beträchtliches Stück höher als die des Mannes. Hat das biologische Gründe, unabhängig davon, dass dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wirklich starke Geschlecht&#8230;<br />
Körperkraft ist nicht Alles. Durch seinen Hormonstatus ist der Mann hier gegenüber der Frau eindeutig im Vorteil; doch sind auch andere Aspekte betrachtenswert. Wie wir alle wissen, ist nämlich die durchschnittliche Lebenserwartung der Frau beispielsweise ein beträchtliches Stück höher als die des Mannes.<br />
Hat das biologische Gründe, unabhängig davon, dass dem Mann ein größerer Verschleiß durch ihn speziell belastende Fährnisse des Lebens zugeordnet wird?<span id="more-1081"></span><br />
Wie wir ja noch aus unsere Schulzeit wissen, hat der Mensch im Zellkern bestimmte Strukturen, die Chromosomen, so genannt, weil sie sich als anfärbbar erwiesen haben. Es sind Strukturen, die Gene und damit Erbinformationen enthalten. Sie bestehen aus DNA, die in Proteinen verpackt ist. Diese Mischung aus DNA und Proteinen wird auch als Chromatin bezeichnet.<br />
Der Mensch hat in einer normalen Körperzelle 46 Chromosomen – das sind 44 sogenannte Autosomen und 2 Heterosomen. Letztere sind die Geschlechtschromosomen. Diese entscheiden darüber, ob wir Mann oder Frau sind; die Formel für die Frau ist XX, für den Mann XY. Das bedeutet, dass der Mann zwei ungleiche (man bezeichnet die Chromosomenformel als hemizygot), die Frau zwei gleiche Chromosomen besitzt.<br />
Das bleibt nicht ohne Folgen, denn das kleine Y-Chromosom trägt wesentlich weniger Erbanlagen als das viel größere X-Chromosom&#8230; Im hemizygoten Geschlecht liegen also etliche Gene nur auf einem Chromosom vor. Bei einem Gendefekt kann dieser daher nicht durch ein intaktes Gen auf einem homologen, also entsprechenden X-Chromosom aufgefangen werden. Daher gibt es beim Menschen eine Reihe von Erbkrankheiten, die praktisch nur bei Männern auftreten. Die bekanntesten Beispiele sind eine Form der Bluterkrankheit, die Duchenne’sche Muskeldystrophie und die Rot-Grün-Blindheit.<br />
Zum Y-Chromosom existiert im diploiden Chromosomensatz kein vollkommen homologes Chromosom. Es hat nur ein Drittel der Größe des X-Chromosoms und kann nur auf 5 Prozent seiner Länge mit dem X-Chromosom rekombinieren, obwohl es noch zahlreiche Gene des allgemeinen Stoffwechsels aufweist, die auch auf dem X-Chromosom zu finden sind. Viele Gene des Y-Chromosoms haben aber kein Gegenstück auf dem X-Chromosom. Es sind vor allem Gene der Spermienproduktion und der Hodenentwicklung. Dort kommt es auch zur Bildung von Testosteron, welches sekundäre männliche Geschlechtsmerkmale verstärkt.<br />
Die heute gängigste Theorie zur Entstehung des Y-Chromosoms besagt, dass die beiden Gonosomen X und Y das Ergebnis von Mutationen in einem gemeinsamen Vorläuferchromosom (das jeweils analog den Autosomen diploid, also in doppelter Ausführung vorlag) sind. Dieses enthielt die Gene, die zur Ausbildung beider Geschlechter notwendig sind; für die Differenzierung zum männlichen bzw. weiblichen Geschlecht waren exogene, also äußere Einflüsse wie etwa die Temperatur oder die Ernährung verantwortlich. So gibt es Lebewesen, die in ihrer Jugend männlich sind, im Verlauf des Wachstums dann sich zum weiblichen Geschlecht umgestalten. Oder andere, die während des Lebens ihr Geschlecht wechseln können&#8230; je nach Bedingungen hin und her! Der entscheidende Schritt seien Mutationen gewesen, die einem dieser Chromosomen Gene einbrachten, die eindeutig für die Entwicklung hin zum männlichen Geschlecht verantwortlich gemacht werden können. Gleichzeitig müssen diese Mutationen dazu geführt haben, dass sich die beiden Geschlechtschromosomen in ihrer Sequenz, also in ihrer Struktur so stark unterschieden, dass eine Rekombination zwischen ihnen ausgeschlossen wurde, so dass das neue Männlichkeitsgen nicht auf das unmutierte Geschlechtschromosom verschoben werden konnte. Diese „große“ Mutation soll eine Inversion (Chromosomenbruch und neues Verwachsen „ verkehrt herum“) auf dem langen Arm des heutigen Y-Chromosoms gewesen sein. Es entstand das SRY-Gen (sex determinating region on Y chromosome), das für den testis determinating factor (TDF) codiert; durch die Inversion wurde die Paarung mit dem vormals homologen Bereich auf dem nicht-mutierten Chromosom verhindert.<br />
Das Geschlecht eines Individuums auf diese Weise zufällig zu bestimmen, hat den Vorteil der relativen Ausgeglichenheit der Geschlechterverteilung, während zuvor Populationen mit einem stark verschobenen Geschlechterverhältnis möglich waren.<br />
Im weiteren Verlauf habe das Y-Chromosom immer wieder Gene verloren, die nicht mit der Entwicklung des männlichen Geschlechts assoziiert waren, während sich andererseits Gene, die z.B. Bedeutung für die Fruchtbarkeit der Männchen hatten, mehr und mehr auf dem Y-Chromosom versammelten. Allerdings existieren nach wie vor auf X und Y homologe Gene, welche letztlich auch die Basis der gesamten Theorie des gemeinsamen Vorläuferchromosoms sind.<br />
Mit dem Verlust autosomaler Gene allein auf dem Y-Chromosom ging allerdings einher, dass zwischen männlichen und weiblichen Mitgliedern einer Spezies beträchtliche Unterschiede in der Aktivität jener Gene entstanden, die nun nur noch auf dem X-Chromosom vorlagen (Frauen haben die doppelte Gen-Dosis und somit theoretisch die doppelte Genaktivität!). Da aber jede Frau eines dieser X-Chromosomen auch wieder an einen Sohn weitergeben können muss, musste eine Lösung des Dosisproblems gefunden werden, die für beide Geschlechter gleichermaßen funktioniert:<br />
Zum einen finden sich in den heutigen Säugetieren viele Gene des ehemaligen gemeinsamen Vorläuferchromosoms auf Autosomen &#8211; so besitzen männliche und weibliche Individuen jeweils die gleiche (diploide) Gendosis. Zum anderen wird in jeder weiblichen Zelle eins der beiden X-Chromosomen inaktiviert (siehe Barr-Körperchen). Allerdings betrifft diese Deaktivierung offenbar nicht alle Gene auf dem betreffenden X-Chromosom, so dass Frauen zum Teil doch eine höhere Genaktivität aufweisen, was gern auch populärwissenschaftlich zur Erklärung einiger geschlechtsspezifischer Unterschiede (wie der höheren Sprachbegabung und dem ausgeprägteren Sozialverhalten von Frauen im Vergleich zu Männern) herangezogen wird.<br />
Schließlich hat die Evolution vom gemeinsamen Vorläuferchromosom hin zum X-Y-System nicht nur Vorteile für die männlichen Individuen einer Spezies. Denn X-chromosomal-rezessive Gendefekte, die bei Frauen meist durch die zufällige Inaktivierung eines X-Chromosoms wenig ins Gewicht fallen, können beim männlichen Genotyp nicht kompensiert werden. Ein Beispiel: Eine Mutation auf dem X-Chromosom führt zur Rot-Grün-Blindheit. Frauen besitzen durch die zufällige Inaktivierung eines X-Chromosoms also rot-grün-empfindliche und -unempfliche Rezeptorzellen in der Netzhaut. Söhne dieser Frauen (Konduktorinnen) haben eine 50%ige Chance, das defekte X-Chromosom der Mutter zu erben und können diesen Defekt dann auch nicht kompensieren. So treten heterozygote Mütter bei X-chromosomal rezessiv vererbten Erkrankungen immer als klinisch nicht oder nur milde betroffene Überträger auf.<br />
Nun ist es möglich, dass hier ein Grund für die längere Lebensdauer der Frauen liegt – sie haben mehr zuzusetzen, nämlich durch ein Mehr an genetischem Material.</p>
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		<title>Zur Radionik mit Quantec</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 05:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Radionik]]></category>
		<category><![CDATA[Transpersonale Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Biokommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Fernheilung]]></category>
		<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Quantec]]></category>

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		<description><![CDATA[Das weiße Rauschen Die Schnittstelle zum Bewusstsein/ Text Quantec Die Diode, die das weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioquarzröhren vorstellen. Das Rauschen hat das Attribut &#8220;weiß&#8221;, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht; das sieht so ähnlich aus wie auf einem Fernsehbildschirm nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das weiße Rauschen</strong><br />
Die Schnittstelle zum Bewusstsein/ Text Quantec<br />
Die Diode, die das weiße Rauschen erzeugt, kann man sich wie die früher gebräuchlichen Fernseh- oder Radioquarzröhren vorstellen. Das Rauschen hat das Attribut &#8220;weiß&#8221;, weil die Darstellung auf einem schwarzen Bildschirm durch flimmernde, weiße Punkte geschieht; das sieht so ähnlich aus wie auf einem Fernsehbildschirm nach Programmschluss. Das Rauschen der QUANTEC &#8211; Diode selbst ist mit einem Radio vergleichbar, das zwischen zwei Sendestationen eingestellt ist und mal tief rumpelt, mal hoch pfeift und dann wieder in mittleren Frequenzen rauscht, völlig zufällig und ohne erkennbares Muster.</p>
<p>In dem Moment aber, wo dieses Rauschen mit Bewusstsein in Verbindung tritt, verändert es sich. <span id="more-1073"></span>Diese Veränderungen können dann im Computer verarbeitet und interpretiert werden. QUANTEC nutzt diese Möglichkeit mit Bewusstsein zu interagieren, indem es mit Hilfe des weißen Rauschens aus seinen Datenbanken (z.B. Affirmationen, Akupunktur, Bach Blüten, Homöopathie, Farben etc.) die zutreffenden Einträge ermittelt.</p>
<p>Die Diode als Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Maschine ist seit über dreissig Jahren erforscht &#8211; mit eindeutigen Ergebnissen. Unzählige Testreihen haben an Menschen und an Tieren nachweisen können, dass Dioden mit weißem Rauschen in der Lage sind als Schnittstelle zwischen Bewusstseinformen verschiedener Ausprägungen und Computern zu dienen. Der Franzose René Peoc&#8217;h konnte durch seine Experimente im Schlaflabor sogar nachweisen, dass das auch völlig ohne Wach-Bewusstsein funktioniert. Im Rahmen des globalen Bewusstseins &#8211; Projekts wird derzeit sogar das kollektive Bewusstsein aller Menschen auf unserem Planeten erfasst.</p>
<p>Zwillingsphotonen wie Elektronen (siehe Bell`sches Phänomen) halten über beliebige Entfernungen gleichzeitigen Kontakt zueinander. Wir gehen davon aus, dass die Wirkung von QUANTEC auf der Verbindung von solchen Zwillingsphotonen beruht. Eine Kamera fängt bei jedem Foto immer auch einen gewissen Prozentsatz solcher verschränkter Lichtteilchen (Photonen) ein, deren Zwillinge beim abgebildeten Objekt verbleiben. Da die beiden Kontakt zueinander halten, könnte das der Wirkmechanismus sein, der Bilder mit dem verbindet, was sie abbilden &#8211; und umgekehrt.<br />
Die Verbindung von Zwillingsphotonen ist wissenschaftlich erwiesen; ebenfalls erwiesen ist, dass diese Verbindung zur Übermittlung von Informationen genutzt werden kann. Es gibt für diese Art der Informationsübertragung sogar schon industrielle Nutzungsmöglichkeiten.<br />
Kann also QUANTEC® diesen Effekt nutzen, indem es im Computer Informationen auf digitale Bilder überträgt? Wir bejahen diese Frage und sehen den Vorteil des an einen Computer zu delegieren darin, dass anstatt der manuellen, aufwendigen Prozedur die Informationen solcherart automatisch vom PC mehrmals pro Tag zuverlässig auf die gewünschten Ziele übertragen werden können.<br />
Studien über Fernheilung zeigen, dass Patienten so geholfen werden kann. Bei diesen Studien wurden nämlich Photographien und Namen von Patienten an Personen weitergegeben, die dann aus der Entfernung (ohne jeden persönlichen Kontakt) für diese Patienten beteten oder sie auch geistig zu heilen versuchten. Die positiven Ergebnisse dieser Studien sind vielleicht deswegen möglich, weil Photographien Kontakt zu dem Ganzen halten, das sie abbilden.</p>
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		<title>Muss Liebe Schmerz sein?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 03:41:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Sucht]]></category>
		<category><![CDATA[Abhängigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Beziehungssucht]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Weg aus der Beziehungssucht Ein Jeder definiert Liebe auf seine Weise und hat an sie seine ureigenen Erwartungen, bei sich selbst, dem vorhandenen oder nicht vorhandenen Partner, an das, was das Leben dabei für ihn bereithalten möge, und sei es nur ein kleines Stück von dem Glück &#8230; So sitzen endlich dann Menschen vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Weg aus der Beziehungssucht</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Ein Jeder definiert Liebe auf seine Weise und hat an sie seine ureigenen Erwartungen, bei sich selbst, dem vorhandenen oder nicht vorhandenen Partner, an das, was das Leben dabei für ihn bereithalten möge, und sei es nur ein kleines Stück von dem Glück &#8230;<br />
So sitzen endlich dann Menschen vor mir – und ich mühe mich redlich, Struktur in sich auftuende  Gefühlschaoswelten zu bringen.<br />
Da hilft mir nur sehr begrenzt alle Lehrbuchweisheit – immer aber das Maß eigener Erfahrung all der Begegnungen und Trennungen, der verpassten und betrauerten, aber auch wunderbar erfüllten Gelegenheiten, des tiefen Schmerzes und der Freude, der Empfindung von Nähe und Ferne&#8230; Ein Prozess von Wahrnehmung, der nie enden möchte, so lange wir atmen.<span id="more-1061"></span><br />
So ist manch Ansatz zu finden, der es erlaubt zu helfen. Dabei ist es unerlässlich, nicht konfluent zu werden – Mitgefühl ist förderlich im Sinne von Einfühlung; das Mit-Leiden muss dem Helfer fern bleiben.<br />
Ich stelle ganz schnell die Frage, ob es der Person mit dieser Beziehung, die der Grund für den Besuch ist, besser geht als mit dem Alleinsein&#8230; So kristallisiert sich oft ganz schnell, meist bei Frauen, ein Bild heraus, das einen Menschen zeigt, der sich verausgabt, sich verzehrt, dies bis zur Selbstaufgabe und Besessenheit, was bald die seelische und körperliche Gesundheit unterminiert – und was aber nicht aufgegeben werden kann&#8230; Auf Zusammenhänge hingewiesen, wird meistens  argumentiert, dass es nun eben die große, nie vorher so stark erlebte Liebe sei&#8230; und Liebe wird gesehen und in ihrem Wert gemessen durch das Menge an Schmerz, die sie bereitet. Genährt wird sie zudem durch eine ach so interessante und geheimnsvoll hintergründige Unnahbarkeit und Undurchsichtigkeit des Partners, dessen vereinzelt zugängliche Reaktionen als Beweis für den Sinn endloser Bemühungen angesehen werden. Und dabei in Wirklichkeit nur bedeutungslose Momente in einem Wust von Stumpfheit und Unentwickeltsein bedeuten.<br />
<strong> Es geht damit um Sucht.</strong><br />
Der Begriff Sucht steht für verschiedenste Krankheitsbilder.<br />
Das Wort „Sucht“ hat nicht den gleichen Wortstamm wie „suchen“. Es geht auf „siechen“ zurück, das Leiden an einer Krankheit, krank sein. Im modernen Sprachgebrauch ist das Adjektiv „siech“ (engl. „sick“) ungebräuchlich, eher noch geläufig  ist uns das Substantiv „Siechtum“.<br />
Das Wort „Sucht“ gilt als ein in der Medizin veraltetes Wort, das früher ganz allgemein Krankheit bedeutete, was wir aber heute noch wiederfinden in mehr oder minder gebräuchlichen Wortgebilden wie Wassersucht, Fettsucht, Fallsucht, Gelbsucht und Schwindsucht.<br />
Diese Begriffe orientieren sich an vordergründigen körperlichen Erscheinungen. Durch andere Verbindungen wie Tobsucht und Mondsucht wurde Sucht früh auch als krankhaftes Verlangen, innerer Drang definiert. Damit nähern wir uns dem modernen Suchtbegriff im Sinne von Abhängigkeit.<br />
Das Ideal einer Begegnung zwischen Menschen möchte ich aus meinem früheren Blog zitieren:<br />
<strong> Wann immer wir diese Welt des Scheins betreten, um uns selbst neu zu erfahren, so muss ich das Meine tun, und du tust das Deine.<br />
Wir arbeiten lange daran, uns von den Erwartungen Anderer zu lösen, besonders von denen, die wir verinnerlicht haben und unsere Schuldgedanken nähren.<br />
Die Ansprüche entspringen dem schmerzenden Bestreben, uns willig und abhängig zu halten - im Mantel bekannter erprobter Moral.<br />
Und alte Bindung muss neuer Beziehung weichen, die neuen ehrenden Ausgleich findet. Erst dort darfst du endlich du sein, und ich – ich.<br />
Dies ist nichts anderes als unser eingeborenes Gesetz: ein Jeder trägt es in sich, es ist die Liebe, zuallererst zu uns selbst, dann zu den anderen Menschen, den Tieren, Dingen.<br />
Auf diesem Grunde begegnen wir uns wirklich, und wenn dies so sein darf, dann ist es schön. Wenn nicht, können wir es nicht ändern.</strong><br />
<strong> Dann warten stets neue Erfahrungen auf uns, mit anderen unteilbaren Teilen vom Ganzen.</strong><br />
Gelingt es, dies zu verinnerlichen, ist ein Teil des Weges vollzogen. Es muss manch Heilige Kuh geschlachtet, alte fortbestehende Muster der Kindheit durchbrochen werden. Denn der Verstand, der ja als Hüter der Schwelle zu fungieren hat, ging vor den Gefühlen in die Knie&#8230; Diese müssen erlöst, neu durchlaufen werden in der geschützten Situation der Therapie und ihre hinderlichen, nicht förderlichen Energien aufgeben. So wird das Internalisierte aufgelöst, das Introjekt endlich ausgespien.<br />
Dann kann der Schläger entmachtet, der Säufer, der Drogenabhängige auf sich selbst zurückgeworfen werden, indem die ihn beschützende Frau von ihm und ihrem Status als Co-Neurotiker ablässt, von der unrealistischen Besessenheit, zu meinen helfen zu können und dies als Liebe zu benennen. (Es gibt aber auch Männer, die diese Funktion annehmen, doch dies ist seltener&#8230;)</p>
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		<title>Gedanken zum Sinn</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 15:43:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[Meditation]]></category>
		<category><![CDATA[Transpersonale Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Geistige Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Jenseits]]></category>
		<category><![CDATA[Reinkarnation]]></category>
		<category><![CDATA[Seele]]></category>
		<category><![CDATA[Sinn des Lebens]]></category>
		<category><![CDATA[Struktur der Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedergeburt]]></category>

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		<description><![CDATA[Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn? Diese Fragen sind so alt wie die in Worten denkende Menschheit. Sind wir in der Beantwortung weiter gekommen? Und warum sind die Menschen so unzufrieden – Brot und Spiele sind zumindest hierzulande doch genug vorhanden? Wir leben oft nur im Außen, dem Materiellen, was auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;"><strong>Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was ist der Sinn?</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Diese Fragen sind so alt wie die in Worten denkende Menschheit. Sind wir in der Beantwortung weiter gekommen? Und warum sind die Menschen so unzufrieden – Brot und Spiele sind zumindest hierzulande doch genug vorhanden?</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wir leben oft nur im Außen, dem Materiellen, was auch unsere gute Berechtigung sein mag. Das so genannte Abschalten, wobei uns vielfältige Medien-Angebote unterschiedlichster Themen helfen sollen – es lässt außer Ablenkung wenig echte Ruhe und Frieden aufkommen. Und sollte sich tatsächlich einmal äußerliche Ruhe einfinden, wird die plötzliche Stille nicht selten gar als bedrückend empfunden und wird geflohen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auf jeden Fall sehe ich zunächst eine Kluft zwischen dem Seelenzustand wie er ist und jenem wünschenswerten Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung, deren Balance uns Frieden und Gesundheit versprechen kann. Und dieser Friede ließe uns nach Innen schauen, wenn wir durch die zehrenden Kämpfe im und um das Außen nicht mehr völlig absorbiert sind.<span id="more-1039"></span><br />
<!--more--><br />
</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Und es gibt viele Möglichkeiten und Verfahren, innere Ruhe zu finden, vorgetragen von der Psychotherapie, den Kirchen oder Weltanschauungen unterschiedlichster Couleur, sei es als Autogenes Training, Meditation oder das Gebet.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Früher, als junger Mensch, ging ich davon aus, dass ich, einem geist – und gestaltlosen Nichts entsprungen, ein Spielball meiner Gene sowie früher narzisstischer Kränkung, mit meinem Ableben wieder bewusstlos in diese Leere hineinstürzen, hineingerissen würde. Um niemals daraus erwachen zu können. Das machte mich verdrossen und ich meinte, nun alle erreichbare Vergnügung und möglichen Genuss in diese doch kurze Spanne Leben packen zu müssen – zufrieden stellte mich dies nicht. Ich blieb unruhig und freudlos und wollte mich mit diesem mich deprimierenden Weltentheater nicht abfinden.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Durch meine folgenden Erfahrungen in meiner Praxis mit Hypnotherapie und dann die spätere Beschäftigung mit Techniken der Astralwanderung ist meine Sicht der Dinge grundsätzlich verändert worden – in uns scheint eine Essenz zu bestehen, die vom Körper unabhängig existieren kann und sich seiner bedient, um hier in der Materie ihre speziellen und selbstgewünschten Erfahrungen zu machen.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Nennen wir diese Essenz unsere Seele. Wir sind beseelte Körper – haben wir einen Unfall, so kann sich dieses Bewusstsein aus dem Körper lösen und als Beobachter quasi über dem Geschehen schwebend, alle Vorgänge genau schildern, wenn die Vereinigung mit der Materie, dem Körper, wieder hat vollzogen werden können&#8230; Dies ist häufig verbunden mit einem Nahtoderlebnis; das lockende Licht wird nicht betreten, häufig wird das Weitergehen dorthin von Wesenheiten verwehrt. Interessant ist, dass dieses Erleben universell zu sein scheint – solche Erfahrungen werden gemacht unabhängig von Glaubensrichtung und Weltanschauung, ob wir nun ein Eskimo sind, ein Chinese oder Mitteleuropäer&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Auch kam es bei Hypnosen vor, dass der Proband sich erinnerte, in gleicher Weise über seinem Körper geschwebt zu haben&#8230; Was ihn zumindest verblüffte.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Rückführungen mittels Hypnose in frühe Stadien der Keimesentwicklung im Uterus zeigten, dass unabhängig von der Menge vorhandenen Substrates ein genau protokollierendes Bewusstsein zu existieren scheint, welches präzise Aussagen über Lebensgefühl und Handlungen der Mutter zu jedem Zeitpunkt zu treffen in der Lage ist.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Doch wann erscheint dieses Bewusstsein? Es tritt in dieser Form zum ersten Male in Erscheinung, wenn Ei- und Samenzelle ihre Chromosomen vereinigt haben&#8230; Mit dieser ganz bestimmten, einmaligen  Konstellation nur scheint die Seele ihren Lebensplan realisieren zu können, denn diese Voraussetzung definiert den Körper in all seinen für sie passenden Möglichkeiten&#8230; eine schon als Programm ablesbare vorgegebene Struktur. </span></span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif; font-size: small;">Gesundheit und Krankheit, Erscheinungsbild, all das wird die Stellung im materiellen Leben beeinflussen.</span><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif; font-size: small;"> Diese und keine anderen Bedingungen hat die geistige Wesenheit sich ausgesucht, samt diesen Eltern und weiterem Umfeld. Nun kann sie damit arbeiten – und wenn sie den physischen Plan wieder verlässt, wird sie sich fragen: habe ich alle Vorgaben erfüllt, was habe ich mitgebracht?</span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Mitgebracht wohin?</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">In der Geistigen Welt existiert (der genaue Weg dorthin ist zwar betrachtenswert, aber hier im Moment nicht relevant) für uns Alle eine individuelle Anlaufstelle, eine Ansammlung von Seelen all unserer gewesenen Ichs&#8230; Jede Existenz ist dabei einmalig und bleibt als Solche weiter  bestehen. Diese Seele ist unzerstörbar, hat aber eine solch große Nähe zu anderen Seelen dieser Gruppe, dass die Grenzen verschwimmen und wir vermeinen, schon einmal oder mehrmals als dieselbe Person gelebt zu haben&#8230; das ist wahr durch gemeinsame Erinnerungen und ein kollektives, untrennbares Gruppen-Bewusstsein &#8211;  wie auch nicht wahr durch die Einzigartigkeit der einzelnen Existenz&#8230; </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wegen der Nähe der Gruppen-Seelen, deren Summe wie eine Überseele anzusehen ist, haben alle diese Seelen eine gemeinsame Aufgabe. Und wenn eine solche Einzelseele vom physischen Bereich zurückkehrt, fließen ihre mitgebrachten persönlichen Erfahrungen in das Bewusstsein all der versammelten Entitäten ein und motivieren zur Weiterführung von Angefangenem&#8230; Eine neue, noch nicht inkarnierte Einzelseele sucht sich den passenden Körper, in fast allen Fällen vordergründig hier auf der Erde vergessen habend, was die Gemeinschaft der Seelen an Erfahrungssummen erarbeitet hat, sehr wohl aber nicht ohne diese geschaffenen Voraussetzungen unbewusst zu berücksichtigen&#8230; </span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn wir hier auf der Erde mit Mitgliedern eines anderen Clusters von Seelen ein Problem aufgebaut haben, so zwingt uns das Gesetz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ dazu, einen energetischen Ausgleich zu schaffen&#8230; Ein großes Spiel, das Gegenstand so mancher Therapiesitzung ist&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Übrigens ist es auch möglich, aus der Seelenwolke heraus mehrmals zur gleichen Zeit zu inkarnieren. Wobei das Faktum Zeit ein Eckpfeiler unseres Raum-Zeit-Kontinuums und abhängig von unserem Bewusstsein im Hier ist; unser „Ich Dort“ existiert jedoch in einer zeitlosen Dimension, Raum und Zeit fallen in einem Punkt zusammen und entfalten sich erst immer wieder neu in der Materie&#8230;</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Das Wissen um diese Dinge beruhigt&#8230; Wir leben stetig weiter in Anderen. Und was wir erfahren ist unser Gut, welches niemals vergeht.</span></span></p>
<p><span style="font-family: 'Trebuchet MS', sans-serif;"><span style="font-size: small;">Damit ist die Erfahrung Sinn des Lebens.</span></span></p>
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		<title>Eine interessante neue Sportart&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Ganzheitliches Training]]></category>
		<category><![CDATA[Pole Dance]]></category>

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		<description><![CDATA[Pole Sports – was ist das? Heute geht es um eine neue Sportart, die ich vorstellen möchte. Sie ist etwas für jene Leute, die sich selbst fordern wollen. Die meisten Männer werden sie wohl weniger nutzen, und wer als erwiesenermaßen doch recht starker Mann eine Probe aufs Exempel macht, weil seine Partnerin ihn mit reichlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Pole Sports – was ist das?</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Heute geht es um eine neue Sportart, die ich vorstellen möchte. Sie ist etwas für jene Leute, die sich selbst fordern wollen. Die meisten Männer werden sie wohl weniger nutzen, und wer als erwiesenermaßen doch recht starker Mann eine Probe aufs Exempel macht, weil seine Partnerin ihn mit reichlich Überredungskraft zu einem Versuch hat überzeugen können, wird eine Erfahrung machen – das schafft! Ohne angemessene Kraft kommt man an der Stange nicht weit.<br />
Doch um was geht es hier? Eines steht zunächst einmal fest: Pole Dance ist in Australien, Amerika, Kanada und England bereits ein angesagter Trend. Langsam verbreitet sich Pole Dance unter den Namen Polebatics und besonders eben Pole Sports auch in Deutschland.<span id="more-995"></span><br />
Pole Sports ist zu definieren als ein Fitnesstanz, der aus der Kombination von &#8220;Pole Dance&#8221; und Fitness Training entstanden ist. Pole Dance ist ein fließender, durchaus auch erotischer Tanz an einer senkrechten Stange (engl. &#8220;Pole&#8221;), der seinen Ursprung in Striplokalen hat. Im Laufe der Zeit wurden dabei immer mehr akrobatische und sportliche Elemente mit eingebunden; dieser Tanz verließ sodann die Ebenen der Animation und eindeutig auch der Schmuddelecke. Im Zuge dieser ungewöhnlichen Verschmelzung hat sich Pole Sports weltweit bald als Wettkampfsportart etabliert und soll zukünftig auch bei den Olympischen Spielen vorgestellt werden. Seine Ästhetik erfordert und fördert sowohl Kraft, Ausdauer und Flexibilität, als auch Konzentration, Koordination und Kreativität.<br />
Nach meinem Dafürhalten ist es unabdingbar, dass die Trainerinnen entsprechende Prüfungen und Lizenzen als Studio- und Personal Trainerin besitzen, um durch Fachwissen gefährlichen Situationen angemessen vorbeugen zu können. Diese unbedingt notwendige Ausbildung besitzen die meisten Pole Dance Trainerinnen nicht! Es haben sich deshalb schon einige Schülerinnen wesentliche Verletzungen zugezogen, weil der Körper nicht richtig aufgewärmt oder gedehnt wurde oder aber die Grundkraft nicht ausreichte, sich über Kopf an der Stange zu halten, Ergebnis: ein Sturz auf den Kopf gar mit Gehirnerschütterung und äußeren Blessuren.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es Trainerinnen, die zwar Ahnung von gutem Training haben, von den geschmeidigen Bewegungen des Tanzes aber leider nicht. Ich las zeitnah in einem Forum, dass die Schülerinnen von der Trainerin gerne gesehen hätten, wie denn nun ein Endergebnis aussehen kann. Die Trainerin hat nicht vorgetanzt, weil sie dies nicht konnte&#8230;</p>
<p>Alle Vorgaben sind bei Pole Sports erfüllt &#8211; dort erwartet man dies von den Trainerinnen. Sie lernen von der Leiterin, wie der Körper optimal auf das Training an der Stange vorbereitet wird, nämlich durch SMR (Self Myofascial Release) = Muskelfaszienlösung, Mobilisations- und funktionelle Übungen. Dieses Training ist in Deutschland leider noch nicht sehr bekannt und verbreitet.<br />
Hier wird traditionell der Körper nur in eine Fitnessmaschine eingespannt und viel zu isoliert trainiert, Ergebnis: vielleicht Haltungsdysbalancen, relative Unbeweglichkeit, unter Umständen Gelenkschäden&#8230;</p>
<p>Pole Sports also empfiehlt sich als ein Training mit vorzüglichen Resultaten, da hier der Körper nicht einseitig, sondern in seiner Ganzheit trainiert wird.</p>
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		<title>Besprechen – Renaissance einer Therapie</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/naturheilpraxis/besprechen-%e2%80%93-renaissance-einer-therapie.html</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 04:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autogenes Training]]></category>
		<category><![CDATA[Naturheilpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Neuraltherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>
		<category><![CDATA[Besprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Psychneuroimmunologie]]></category>
		<category><![CDATA[Windpocken]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eine Gürtelrose (Herpes zoster)? Die Gürtelrose oder der Herpes zoster ist eine Viruserkrankung, die durch Infektion mit Varicella zoster, einem (neurotropen, Nervengewebe befallenden) Virus der Herpes-Familie, ausgelöst wird. Beim Erstkontakt, der meist im Kindesalter erfolgt, verursacht dieses Virus Windpocken. Nach Abklingen der Symptome der quasi obligatorischen Kinderkrankheit kann der Erreger über Jahre verborgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist eine Gürtelrose (Herpes zoster)?</strong></p>
<p>Die Gürtelrose oder der Herpes zoster ist eine Viruserkrankung, die durch Infektion mit Varicella zoster, einem (neurotropen, Nervengewebe befallenden) Virus der Herpes-Familie, ausgelöst wird. Beim Erstkontakt, der meist im Kindesalter erfolgt, verursacht dieses Virus Windpocken. Nach Abklingen der Symptome der quasi obligatorischen Kinderkrankheit kann der Erreger über Jahre verborgen im Körper verweilen, bis irgendwann die Immunabwehr des Körpers aus irgendeinem Grund geschwächt wird. Es kommt zur Reaktivierung des Virus und das löst dann bei der Zweitmanifestation beim Erwachsenen die Gürtelrose aus.</p>
<p>Die Gürtelrose kündigt sich mit erheblichem allgemeinem Krankheitsgefühl, wie Schwäche und Appetitlosigkeit, oft leichtem Fieber und meist starken Schmerzen im Bereich des Versorgungsgebietes der betroffenen Nerven an. Nach vier bis fünf Tagen &#8220;blüht&#8221; (Rose) die Haut unter starken brennenden und stechenden Schmerzen auf und es entwickeln sich kleine, dicht stehende wässrige Bläschen. Oft tritt zusätzlich heftiger Juckreiz auf, die Hautoberfläche reagiert äußerst empfindlich auf Berührung oder fühlt sich taub an.<span id="more-987"></span><br />
Die Ausbreitung des Hautausschlags zeigt sich meist halbseitig gürtelförmig, daher der Name, im Bereich von Brustkorb oder Lenden, aber auch am Kopf, im Nacken- oder Schulterbereich, zuweilen auch an Armen oder Beinen. Nach ein bis zwei Wochen heilen die Bläschen langsam unter Krustenbildung ab. Die Schmerzen können allerdings noch mehrere Wochen oder Monate, in manchen Fällen sogar Jahre nach dem Abklingen des Ausschlages anhalten und sehr stark sein.<br />
Interessant und logisch ist, dass Gürtelrose als Solche nicht durch Ansteckung nicht befallener Personen wieder Gürtelrose bewirken kann, sondern Windpocken!</p>
<p><strong>Gürtelrose – ein psychoneuroimmunologischer Prozess</strong></p>
<p>Hinter dem Ausbruch der Gürtelrose steckt in den meisten Fällen ein tiefer liegendes Geschehen, an dem auch seelische Prozesse beteiligt sind. Oft geht dem Ausbruch der Erkrankung ein einschneidendes Erlebnis voraus. Die Ursache kann im Bewusstsein oder Unbewussten liegen. Körperliche oder seelische Überforderung, aktuelle oder vergangene traumatische Erlebnisse, familiäre, berufliche oder schulische Schwierigkeiten, aber auch die Folge oder Begleiterscheinung schwerer körperlicher Erkrankungen können den Ausbruch der Gürtelrose begünstigen. Betroffen sind vorwiegend ältere Menschen, aber auch Personen mittleren Alters, Kindern und Jugendlichen können eine Gürtelrose in bekommen.</p>
<p>Es ist unabdingbar, so schnell wie möglich mit dem Behandeln der Rose zu beginnen. Ich setze eine Hypnosetherapie ein oder Tiefenentspannung, die der Patient übernehmen kann. Es werden auf jeden Fall mindestens drei Sitzungen von ca. 1 &#8211; 1,5 Stunden benötigt – je nach Schwere der Symptomatik und Alter der Erkrankung. Zwischen den Terminen liegt jeweils ein Tag Pause. Für einen positiven Verlauf des Heilungsprozesses ist es notwendig, diesen Rhythmus möglichst einzuhalten. Meine Erfahrungen haben gezeigt, dass diese Behandlung auch bei den chronischen Schmerzen der Zoster-Neuralgie nach lang zurückliegenden Herpes zoster &#8211; Erkrankungen noch eine positive Wirkung zeigt, besonders in Verbindung mit Neuraltherapie.</p>
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		<title>Gemeinsame Sprache im Körper</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jun 2010 12:43:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hypnose]]></category>
		<category><![CDATA[nicht kategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Gürtelrose]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Körper und Psyche]]></category>
		<category><![CDATA[Psychneuroimmunologie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik]]></category>

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		<description><![CDATA[Psychoneuroimmunologie Die Psychoneuroimmunologie forscht an der Ganzheitlichkeit und Interaktion von Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Warum erkrankt nicht jeder Mensch bei gleicher eindimensionaler Voraussetzung an Grippe oder als Träger des Varicellen-(Windpocken-Virus) an Gürtelrose? Warum aber sind depressive und gestresste Menschen besonders infektionsanfällig? Warum wird bei vielen Menschen im Vorfeld einer Krebserkrankung eine Depression sichtbar? Die Liste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Psychoneuroimmunologie</strong><br />
Die Psychoneuroimmunologie forscht an der Ganzheitlichkeit und Interaktion von Nerven-, Hormon- und Immunsystem.<br />
Warum erkrankt nicht jeder Mensch bei gleicher eindimensionaler Voraussetzung an Grippe oder als Träger des Varicellen-(Windpocken-Virus) an Gürtelrose? Warum aber sind depressive und gestresste Menschen besonders infektionsanfällig? Warum wird bei vielen Menschen im Vorfeld einer Krebserkrankung eine Depression sichtbar? Die Liste solcher Fragen ließe sich beliebig erweitern. Aus den vielen Hinweisen, dass nicht nur die Psyche die Entstehung und Entwicklung von Krankheiten beeinflussen kann, sondern dass sich die Systeme gegenseitig beeinflussen, hat sich dieser neue Forschungszweig entwickelt: die Psychoneuroimmunologie. <span id="more-980"></span>Sie versucht die gemeinsame Sprache des immunoneuroendokrinen Netzwerkes zu verstehen.<br />
Wir alle wissen, dass das Mittel der Wahl bei der Erkrankung durch neurotrope Viren (Gürtelrose, Warzen) das Besprechen ist – oder eine modernere Form der suggestiven Beeinflussung wie Hypnotherapie. Jetzt beginnt die medizinische Wissenschaft, längst gewusste Zusammenhänge in ihr System beweisend zu integrieren.<br />
Die Psychoneuroimmunologie ist also noch eine junge Disziplin in der psychosomatischen Forschung. Spätestens seit nachgewiesen wurde, dass Stress zur Freisetzung von Corticotropin-Releasing-Hormon (CRH) im Hypothalamus führt, das CRH seinerseits die Ausschüttung von Adrenocorticotropin (ACTH) im Hypophysenvorderlappen bedingt, das ACTH wiederum die Freisetzung von Cortisol aus der Nebennierenrinde stimuliert und dieses Cortisol einen suppressiven Effekt auf Immunzellen hat, musste die bis dahin postulierte Unabhängigkeit von Nerven-, Hormon- und Immunsystems als überholt erklärt werden.<br />
<strong> Der Tod und das Immunsystem</strong><br />
Später konnte man eine verminderte Teilungsfähigkeit von Lymphozyten bei Personen feststellen, deren Ehepartner etwa zwei Monate zuvor durch Krankheit oder Unfall verstorben waren. Weiter wurde in einer umfassenden Metaanalyse ein Zusammenhang zwischen Stress und verminderter Stimulierbarkeit von Immunzellen auf Wachstumsreize sowie eine stressbedingte Abnahme der Aktivität natürlicher Killerzellen nachgewiesen. Die Metaanalyse zeigte, dass akuter, weniger als eine halbe Stunde dauernder Stress das Immunsystem aktiviert, während chronischer, länger als einen Monat dauernder Stress immunsupprimierend wirkt. Nervöse Aktivitäten, die durch Psychosoziales ausgelöst werden, haben also einen Einfluss auf endokrinologische und immunologische Prozesse.<br />
Die ersten Forschungen begannen damit, dass Tierversuche zur Konditionierung des Immunsystems durchgeführt wurden und die Forscher feststellen mussten, dass viele ihrer Tiere aus unerklärlichen Gründen starben. Was hatten sie mit ihren Ratten gemacht? Sie hatten den Tieren längere Zeit Flüssigkeit vorenthalten und ihnen dann gleichzeitig mit einer Saccharin-Lösung auch Cyclophosphamid (das zu schweren Nebenwirkungen im Verdauungstrakt und zur Unterdrückung des Immunsystems führt) in den Bauchraum injiziert. Diese mehrmalige Reizkoppelung (ungefährliche Sacccharin-Lösung als konditionierter und immunsupprimierendes Cylcophosphamid als unkonditionierter Reiz) stellte sich als fatal heraus, denn als die Wissenschaftler nach einiger Zeit einer Gruppe von Tieren nur noch Saccharin gaben, reichte die Gabe der Süßstofflösung aus, um das Immunsystem zu unterdrücken. Diese Ergebnisse, die mehrfach repliziert werden konnten, waren sozusagen die Geburtsstunde der Psychoneuroimmunologie.<br />
Während die Psychosomatik lange Zeit postulierte, dass sich einzig und allein psychische Faktoren auf körperliche Prozesse auswirken, liefert die Psychoneuroimmunologie die Daten, dass es auch die somato-psychische Wirkrichtung gibt. Erste Hinweise lieferte die Erforschung des „sickness behavior“, der Konstellation an körperlichen und psychischen Symptomen, die sich allgemein bei der Erkrankung eines Individuums zeigt. So sind Menschen, die etwa an einer Infektionskrankheit leiden müde, sie schlafen mehr, sind schwach, essen und trinken weniger und meiden soziale Kontakte. Während diese Symptome noch vor wenigen Jahren als Ausdruck einer durch den Krankheitserreger oder durch die Auseinandersetzung mit dem Erreger hervorgerufene Schwächung des Körpers angesehen wurde, ist „sick behavior“ aus heutiger psychoneuroimmunologischer Sicht ein überlebensnotwendiges Verhalten, das zur Einhaltung einer krankheitsbedingten Homöostase eingesetzt wird. Der Kranke fiebert, um die Abwehr optimal zu mobilisieren, er schläft viel und isst wenig, um Energien einzusparen, und er meidet soziale Kontakte, um nicht mit weiteren Erregern in Kontakt zu kommen bzw. um die Erreger nicht an andere zu übertragen. Diese physiologischen und psychologischen Reaktionen werden laut des Psychoneuroimmunologen Robert Dantzer von Interleukinen vermittelt. Diese werden bei entzündlichen Prozessen freigesetzt und binden an Strukturen des Hypothalamus. Nach Dantzer könnte auch das subjektive Gefühl von Hilf- und Hoffnungslosigkeit, das sich häufig am Beginn oder bei Fortschreiten einer Krebserkrankung einstellt, sekundär durch Botenstoffe aus Immun- und/oder Tumorzellen hervorgerufen werden.</p>
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		<title>Das Wachstumshormon</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/orthomolekulare-medizin/das-wachstumshormon-hgh.html</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altern]]></category>
		<category><![CDATA[Hormone]]></category>
		<category><![CDATA[Orthomolekulare Medizin]]></category>
		<category><![CDATA[Anti Aging]]></category>
		<category><![CDATA[Fettabbau]]></category>
		<category><![CDATA[HGH]]></category>
		<category><![CDATA[Muskelaufbau]]></category>
		<category><![CDATA[STH]]></category>
		<category><![CDATA[Wachstumshormon]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier geht es mir um eine Substanz, die als Medikament in den Bereichen Sport und Anti Aging zunehmend Bedeutung bekommt &#8211; das Wachstumshormon, auch bekannt als STH (Somatotropes Hormon) und HGH (Human Growth Hormone). Der Begriff „Hormon“ stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet &#8220;Antrieb&#8221;. Verschiedene Drüsen und Gewebe unseres Körpers bilden unterschiedliche Hormone, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier geht es mir um eine Substanz, die als Medikament in den Bereichen Sport und Anti Aging zunehmend Bedeutung bekommt &#8211; das Wachstumshormon, auch bekannt als STH (Somatotropes Hormon) und HGH (Human Growth Hormone). Der Begriff „Hormon“ stammt übrigens aus dem Griechischen und bedeutet &#8220;Antrieb&#8221;.</p>
<p>Verschiedene Drüsen und Gewebe unseres Körpers bilden unterschiedliche Hormone, die dann als chemische Botenstoffe die Aktivität lebenswichtiger Organe stimulieren, regulieren und so für Gesundheit, Harmonie, Wachstum, Heilung und Regeneration sorgen. Nehmen die Hormone ab, so werden lebenswichtige Prozesse an ihrer Entfaltung gehindert.<span id="more-962"></span></p>
<p>Das Wachstumshormon (Somatotropin) wird in den α-Zellen des Hypophysenvorderlappens gebildet. Seine Ausschüttung wird durch den Hypothalamus mit seinem Somatotropin-releasing-Faktor (SRF, auch GHRH Growth-Hormone-Releasing-Hormon, GRF, Somatoliberin) und dem Somatostatin reguliert. Während des Schlafes wird am meisten Somatotropin produziert. Die Pubertät ist das Lebensalter mit einer ausgeprägten Somatotropin-Produktion.<br />
Jeder andere energieverbrauchende Prozess (körperliche Aktivität, psychischer Stress, Hungern) stellt einen Sekretionsstimulus für die Ausschüttung von Somatotropin dar. Negativ reguliert wird Somatotropin durch das Somatostatin, ein Inhibiting-Hormon (Growth-Hormone-Inhibiting-Hormone, GHIH), das im Hypothalamus gebildet wird.</p>
<p>Weil das Hormon unentbehrlich ist für das normale Längenwachstum, ist die Ausschüttung in der Pubertät besonders hoch. Aber auch nach Beendigung des Wachstums ist dieses Hormon ebenso unentbehrlich für das geistige und körperliche Wohlbefinden. Es wirkt dann nicht mehr wachstumsfördernd, sondern u.a. stärkend auf Sehnen, Bindegewebe und Muskulatur – sprich anabol und wird deswegen von Sportlern als Dopingmittel verwendet.<br />
Neben dem Schilddrüsenhormon ist das Wachstumshormon der Motor des Lebens schlechthin und mitverantwortlich für die psychische und physische Gesundheit. Für viele Körperfunktionen müssen andauernd ausreichende Mengen an Wachstumshormon verfügbar sein: Regeneration, Wundheilung, Gehirnfunktion, Knochenfestigkeit, Fettabbau, Muskelaufbau und viele mehr. Ab dem 20. Altersjahr schon nimmt die Wachstumshormonproduktion beständig ab, im Durchschnitt immerhin 14% pro 10 Jahre. Der geistige wie körperliche Zerfall im Alter steht in enger Verbindung zu der langsam versiegenden Bereitstellung an Wachstumshormon, also dem Somatotropin: dieser Zustand wird treffend „Somatopause“ genannt, analog der Menopause bei Frauen (Versiegen der Östrogenproduktion) oder der Andropause beim Mann (Versiegen der Testosteronproduktion).<br />
Zur Therapie der Somatopausebeschwerden wird HGH in niedrigster Dosierung seit Neustem als Mundspray eingesetzt. 3 Hübe beinhalten ca. 0.1 mg (Leistungssportler spritzen bis zu 3 mg täglich&#8230;).<br />
Wachstumshormon wird bei folgenden Indikationen eingesetzt:<br />
<strong> Somatopause</strong><br />
Bei ungenügender Ausschüttung von Wachstumshormon mit der Folge körperlicher und insbesondere muskulärer Schwäche, Müdigkeit, Depression, Abgeschlagenheit und einem erhöhtem Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Wachstumshormonbehandlung ist auch eine Fitnesskur für müde, minderdurchblutete Herzen.<br />
<strong> Fettleibigkeit</strong><br />
Bei Zunahme der Fettmenge und Schwinden der Muskelmasse. Fett wird durch HGH in der Muskulatur verbrannt. Ohne ausreichende Muskulatur kann aber kein Fett in größerem Umfang verbrannt werden. Wachstumshormon baut Fett ab und Muskulatur auf. Wenn trotz Diäten keine Gewichtsreduktion erfolgt, kann Wachstumshormon – neben ausreichender Bewegung!! – unterstützend eingesetzt werden.<br />
<strong> Anti Aging</strong><br />
Wenn im Alter die körpereigene Wachstumshormonsekretion nachlässt, wird der Stoffwechsel nicht mehr ausreichend stimuliert. Die Zellalterung ist beschleunigt. Wachstumshormon revitalisiert die inneren Organe, verbessert die Sexualfunktion, festigt die Gelenkknorpel, senkt Cholesterin und verleiht der Haut wieder jugendliches Aussehen. Der Mensch gewinnt seine Vitalität zurück.</p>
<p><strong>Mögliche Symptome eines Mangels an Wachstumshormonen beim Erwachsenen:</strong><br />
<strong> Psyche</strong><br />
Depressive Verstimmung<br />
Angstzustände<br />
Soziophobie – Zurückgezogenheit, Angst vor Menschen<br />
CFS – Chronisches Müdigkeitssyndrom<br />
Sexuelle Funktionsstörung &#8211; Libidoverlust &#8211; Impotenz<br />
<strong> Körper</strong><br />
Physischer Leistungsabfall<br />
Veränderung der „body composition“, der Körperform (Fettzunahme, Muskelabnahme)<br />
Herzmuskelschwäche<br />
Gestörte Thermoregulation (Körpertemperatur)<br />
Veränderte Schweißdrüsenaktivität<br />
Verminderung der Körperflüssigkeit außerhalb der Zellen (extrazellulär)<br />
Frühe Arteriosklerose<br />
Hautalterung<br />
<strong> Faktoren, die die Freisetzung von Wachstumshormonen fördern:</strong><br />
Äußere Faktoren<br />
Sport, körperliche Anstrengung (körpereigene Opiate!)<br />
Fettarme Ernährung<br />
Fasten, besonders abends!<br />
Physischer Stress<br />
Jetlag<br />
Verwundungen<br />
Innere Faktoren<br />
Schilddrüsenhormone<br />
Östradiol<br />
Arginin (eine Aminosäure, sehr gut im Zusammenhang mit Ornithin und Lysin!)<br />
<strong> Faktoren, die die Freisetzung von Wachstumshormonen hemmen:</strong><br />
<strong> Äußere Faktoren</strong><br />
Fettreiche Mahlzeiten, besonders abends&#8230;<br />
Bewegungsmangel&#8230;<br />
Spätes Zubettgehen (nach Mitternacht, besonders nach 01h00)<br />
<strong> Innere Faktoren</strong><br />
Östrogenmangel<br />
Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose)<br />
Hyperglykämie (nicht beim Diabetiker)<br />
Psyche<br />
Emotionale Störungen (mangelnde Gewichtsabnahme trotz Fasten bei psychischen Problemen)<br />
Depression<br />
<strong> Zu erwartende Verbesserungen unter einer Therapie mit Wachstumshormonen:<br />
Monat 1</strong><br />
Lebhaftigkeit der Träume nimmt zu<br />
Schlaftiefe wird verbessert<br />
Energie und Ausdauer<br />
Optimistische Grundhaltung stellt sich ein<br />
<strong> Monat 2</strong><br />
Tonus und Kraft der Muskulatur verbessert<br />
Tonus der Haut besser<br />
Nagelwachstum größer<br />
Verdauung reguliert sich<br />
Fettverbrennung gesteigert<br />
Sexualfunktion wie früher<br />
<strong> Monat 3</strong><br />
Reduktion der Schmerzempfindung allgemein<br />
PMS – Prämenstruelles Syndrom nimmt ab<br />
Heilung entzündlicher Muskelerkrankungen oder Verletzungen beschleunigt<br />
Wundheilung schneller<br />
Muskelmasse nimmt zu<br />
Haarwachstum größer<br />
Gedächtnis – Geistige Leistungsfähigkeit verbessert<br />
Produktivität im Alltag erhöht<br />
Libido – Sexuelle Leistungsfähigkeit gesteigert<br />
<strong> Monat 4 &#8211; 5</strong><br />
Festigkeit und Elastizität der Haut deutlich positiv verändert<br />
Glättung der Hautfalten<br />
Festigkeit und Dicke der Haare erhöht<br />
Körperfettabnahme deutlich<br />
<strong> Monat 6</strong><br />
Widerstandsfähigkeit gegen Erkältungen und Grippe Infekten groß<br />
Reduktion übermäßiger Schmerzempfindungen<br />
Reduktion der Entzündungsanfälligkeit<br />
Körperliche Leistungsfähigkeit sehr gut<br />
Psychische, emotionale Stabilität deutlich verbessert<br />
Senkung von Blutdruck und Blutfetten – Cholesterin und Triglyceride<br />
Körperform jugendlicher&#8230;<br />
Cellulite verschwindet&#8230;</p>
<p>Wesentlich ist dabei, dass es nicht zu einer Überdosierung mit dem sonst so erfreulichen HGH kommt &#8211; das kann zu einem Diabetes führen. Oder auch zu einer Akromegalie, bei der manche Strukturen des Körpers ein kosmetisch unerwünschtes Wachstum zeigen&#8230;</p>
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		<title>Wer bin ich?</title>
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		<pubDate>Sat, 15 May 2010 06:56:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Lebendigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Projektion]]></category>
		<category><![CDATA[Wer bin ich?]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Experiment Ich weiß nicht, wie Du bisher durchs Leben gegangen bist.Vielleicht hast Du viel Zeit und Energie damit verbraucht, allein Deine Rollen aufrecht zu erhalten – nur damit niemand Dich als der sieht, für den Du Dich hältst&#8230; Du hast Dich verkrochen, damit nicht Deine Ängste, Sehnsüchte, Deine Wut sichtbar wurden. Deren Du Dir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Experiment</p>
<p>Ich weiß nicht, wie Du bisher durchs Leben gegangen bist.Vielleicht hast Du viel Zeit und Energie damit verbraucht, allein Deine Rollen aufrecht zu erhalten – nur damit niemand Dich als der sieht, für den Du Dich hältst&#8230; Du hast Dich verkrochen, damit nicht Deine Ängste, Sehnsüchte, Deine Wut sichtbar wurden. Deren Du Dir aber wohl nur schemenhaft bewusst warst.<br />
Mach mal ein Experiment. Denke an einen Menschen, den Du bewunderst. Nicht wegen seiner exorbitanten Schönheit, sondern wegen etlicher Eigenschaften, die Du als sozial förderlich und rundum angenehm ansiehst&#8230; nimm ein Blatt Papier und schreibe seinen Namen darauf. Denke noch einmal an die ihm zugeordneten Qualitäten und schreibe die wichtigsten in eine Reihe unter den Namen&#8230; Dann streiche den Namen der Person durch. Und ersetze ihn durch Deinen Namen!<br />
Oh weh!<br />
Jetzt regt sich reichlich Widerstand in Dir&#8230; oder etwa nicht?</p>
<p><span id="more-959"></span>Tust Du es trotzdem und Du versuchst, diese wertvollen Eigenschaften in Dir aufzuspüren, kannst Du viel über Dich erfahren. Dass Du eben nur das erkennen und zuordnen kannst, was in Dir selbst schon vorhanden ist. Wie die Erfahrung eines Balles bewirkt, dass wir ihn wiedererkennen&#8230; Und benennen können.<br />
Wenn Du etwas über Andere aussagst, ist dies eine Aussage über Dich selbst. Jedesmal. Und wenn Du sagst, dass Du jemanden verstehst, ist dies als ein Einverständnis zu sehen&#8230;<br />
Geh auch aus der Norm heraus, über Dich selbst nichts Positives zu sagen. Oder aus der, dass wir keine negativen Gefühle haben dürfen. Übrigens lässt sich der Organismus nicht betrügen&#8230; So sehr wir um Verdrängung bemüht sein mögen&#8230;<br />
Hüte Dich auch vor all den Dir wohlbekanntenVergleichen, die Dich schlecht dastehen lassen&#8230; Damit stellst Du Dich mutlos ins Zweite Glied und begründest deprimiert, dass Du nun nicht mehr aktiv wirst. (Wie sagen die Anthroposophen so schön treffend: Depression ist das Vermeiden der befreienden Tat)&#8230; Denn Andere machen es ja besser, sollen die doch tun&#8230; Und Du wirst genügsam und empfänglich für die gefährlichen Brosamen, die von deren Tisch fallen.<br />
Bekenne Dich zu Deiner ganzen Grandiosität, Deinem Ärger, Deiner Wollust, Deinen Sehnsüchten, Deinem Schmerz und Deiner Freude! Auch wenn Du sie nicht Jedem offenbaren magst und solltest (…), sei Dir für Dich Deiner Lebendigkeit bewusst.</p>
<p>Spüre das Gras unter Deinen Füßen&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Glaube und Therapie</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/gestalt/glaube-und-therapie.html</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 07:08:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Gestalttherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[Religion]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich einen neuen Blog schreibe, liegt dem zumeist ein äußerer Anlass zugrunde. Meist ist dies eine Interaktion mit einem Klienten oder es sind aktuelle Fragen, die mich bewegen. Immer wieder werde ich gefragt, was Gestalttherapie oder mein Therapieansatz  mit Glauben zu tun haben. Oder wie sie sich mit ihm vereinbaren lassen&#8230; darin steckt zuerst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich einen neuen Blog schreibe, liegt dem zumeist ein äußerer Anlass zugrunde. Meist ist dies eine Interaktion mit einem Klienten oder es sind aktuelle Fragen, die mich bewegen.</p>
<p>Immer wieder werde ich gefragt, was Gestalttherapie oder mein Therapieansatz  mit Glauben zu tun haben.<span id="more-933"></span> Oder wie sie sich mit ihm vereinbaren lassen&#8230; darin steckt zuerst eine einseitige Prämisse. Glaube wird mit Christentum üblich praktizierter Form gleich gesetzt. Aber es gibt zumindest evangelische Pastoren, die eine Gastaltausbildung gemacht haben, um sich selbst näher zu kommen. Und um damit ihrer beratenden Funktion besser entsprechen zu können.</p>
<p>Wenn ich mich selbst betrachte und in mich hineinfühle und horche, ist für mich zwischen dem Gestalt- Kleefeld und dem, der eine Beziehung zum Ursprung ( der religio) hat, kein Unterschied zu sehen&#8230; Da nehme ich dieselben Dinge wahr:</p>
<p><strong>Ich will Frieden und die Energie, meine ureigene Entwicklung mir nehmen zu dürfen zu Bewusstheit, Eigenständigkeit und Verantwortung für mein Fühlen und Handeln. So will ich im Hier und Jetzt meine Erfahrungen schöpfen, ganz die Welt ergreifen, ganz auf die Welt kommen. Will mich selber schätzen in all meinen Möglichkeiten &#8211; und jedem Anderen Dasselbe gönnen und Ehrfurcht vor seinen Widerständen haben&#8230; Dann kann ich Niemanden auf ein therapeutisches Prokrustesbett legen, nur weil ich vielleicht Angst vor seinen Gefühlen, seiner Lebendigkeit habe&#8230;</strong></p>
<p>So spüre ich das Blut in mir fließen, meinen Atem in all seinen Facetten, kann wirklich zuhören, wirklich lieben, genießen oder auch mal wütend sein&#8230; Alles hat seinen Platz.</p>
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