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	<title>Naturheilpraxis Lutz Kleefeld &#187; Aktuelles</title>
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	<description>In Zusammenarbeit mit dem Verein Metis e.V.</description>
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		<title>Der Tripper &#8211; neue Gonokokken&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:39:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Menschheit begleitend war der Tripper (die Gonorrhoe) schon lange eine Geißel, verbunden mit Peinlichkeit, Schande und Siechtum&#8230; und Gegenstand humoristischer Auslassungen. Früher wurde er mit Penicillin behandelt&#8230; heute mit weiter entwickelten Cephalosporinen, da die Resistenzen zunahmen. Doch galt die Behandlung bisher uneingeschränkt als simpel und sicher. Und bei frühem Handeln immer mit Erfolg gekrönt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Menschheit begleitend war der Tripper (die Gonorrhoe) schon lange eine Geißel, verbunden mit Peinlichkeit, Schande und Siechtum&#8230; und Gegenstand humoristischer Auslassungen.<br />
Früher wurde er mit Penicillin behandelt&#8230; heute mit weiter entwickelten Cephalosporinen, da die Resistenzen zunahmen. Doch galt die Behandlung bisher uneingeschränkt als simpel und sicher. Und bei frühem Handeln immer mit Erfolg gekrönt.</p>
<p>Nun aber gibt es einen neuen Bakterienstamm mit erstaunlichen wie erschreckenden Eigenschaften, in Japan entstanden, bezeichnet mit dem Kürzel HO41.</p>
<p>So werden die Gonokokken (Neisserien) „unbezwingbar“: sie haben durch Gentransfer für sie wichtige Genomanteile des Wirtsorganismus Mensch in ihr Erbgut integrieren können, was bisher nicht als möglich erachtet wurde und nur zwischen Bakterien sicher bekannt war. Das aber sichert einen riesigen Vorteil in der Interaktion mit dem Wirt und lässt neue, extrem anpassungsfähige und widerstandsfähige Stämme entstehen&#8230;</p>
<p>Die Forscher nehmen an, dass die Krankheit quasi „unbehandelbar“ wird&#8230; So gewinnt neuerlich die Prävention an Bedeutung&#8230; Die Ausbreitung über die Welt ist nun eine Frage der Zeit&#8230;</p>
<p>Entsteht eine neue Hysterie?</p>
<p>Nun sind bei uns in Deutschland seit 2001 Erkrankungsfälle nur noch von Syphilis und HIV meldepflichtig, nicht aber vom Tripper. Auch die Auffälligkeit des Verlaufs bei Frauen ist nicht angetan, die Infektion einzudämmen, denn diese haben oft nur sehr dezente oder gar keine Krankheitserscheinungen bei voll erhaltener Infektiosität. Männer haben hingegen eine offensichtliche und eindeutige Symptomatik bei ca.95%.</p>
<p>Machen wir uns Gedanken.</p>

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		<title>Gedanken zu EHEC</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Aug 2011 10:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Bockshornklee Ägypten]]></category>
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		<category><![CDATA[Entartete Darmflora]]></category>
		<category><![CDATA[verseuchte Sprossen]]></category>

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		<description><![CDATA[Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind krankmachende Stämme des allgegenwärtigen Darmbakteriums Escherichia coli. Der Name sagt an, dass EHEC beim Menschen blutige Durchfallerkrankungen (so genannte enterohämorrhagische Colitis) auslösen können. Wir finden nicht pathogene (nicht krankheitsauslösende) Coli-Stämme als übliche Darmflora (Bakterien werden dem Pflanzenreich zugeordnet) von Mensch und Tier. Dieser Keim teilt sich unter guten Bedingungen überaus schnell – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) sind krankmachende Stämme des allgegenwärtigen Darmbakteriums Escherichia coli. Der Name sagt an, dass EHEC beim Menschen blutige Durchfallerkrankungen (so genannte enterohämorrhagische Colitis) auslösen können.</p>
<p>Wir finden nicht pathogene (nicht krankheitsauslösende) Coli-Stämme als übliche Darmflora (Bakterien werden dem Pflanzenreich zugeordnet) von Mensch und Tier. Dieser Keim teilt sich unter guten Bedingungen überaus schnell – alle 20 Minuten, und kann auf diese Weise krank machende andere Bakterien verdrängen. Außerdem stimuliert dieser doch nützliche Kommensale („Mitesser“) die Immunreaktion unseres größten Immunorgans Darm.<span id="more-1108"></span></p>
<p>Doch existieren Stämme, die neue und unerwünschte Eigenschaften besitzen und Darmerkrankungen sowie Erkrankungen des ganzen Systems Mensch auslösen können. Dafür benötigen sie in ihrer Hülle ein Protein namens Adhäsin, mit dem sie sich an die Zellen der Darmwand anheften können. Außerdem haben sie durch eine Virusinfektion (auch Bakterien können sich infizieren!) die Eigenschaft erworben, ein Toxin zu bilden, das dem gewisser Shigella-Bakterien entspricht, die ebenfalls blutige Durchfälle auslösen können (diese Bakterien sind mit unseren Coli-Bakterien nahe verwandt). Dann produzieren diese EHEC-Bakterien noch ein Blutzellen auflösendes Toxin, ein Hämolysin. Übrigens: bereits weniger als 100 Bakterien können für eine Ansteckung genügen.</p>
<p><a name="toc"></a>Das wesentliche Erreger-Reservoir bilden Wiederkäuer, vor allem Rinder, aber auch Schafe und Ziegen (und Wildtiere?), in deren Darm sie häufig vorkommen, ohne aber bei den Tieren Erkrankungen auszulösen.</p>
<p>Die Übertragung erfolgt durch mit Ausscheidungen verunreinigte Nahrung, sowie Mensch-Mensch oder Mensch-Tier-Kontakt, auch über fäkalienhaltiges Trinkwasser, auch durch Baden in verschmutzten Gewässern. Zudem durch Fliegen.</p>
<p>Das sind jetzt Vorgaben der üblichen, der sogenannten Schulmedizin&#8230; Sie geht ein bei der Behandlung auf die anfallende Symptomatik und irgendwie wird der Körper mit der Infektion fertig oder nicht&#8230; Und man versucht Infektionsquellen aufzuspüren und zu minimieren.</p>
<p>Wir fragen uns nun, ob jeder an EHEC erkranken wird oder ob es dafür eine Prädisposition gibt? Viele Menschen haben den Erreger, vermittelt durch Bockshornklee aus Ägypten oder dessen Sprossen, in sich aufgenommen. Beileibe nicht alle sind erkrankt&#8230;</p>
<p>Aus unserer Sicht wird es viele Menschen geben, die entartete Coli-Rassen in sich beherbergen und dabei weitgehend gesund bleiben. Wie schon oben erwähnt, sind es die Toxine, welche das beschriebene Unheil bewirken. Dafür müssen sie in die Darmwand eindringen können oder sie gar passieren dürfen. Eine Vorschädigung ist dabei förderlich – wir haben hier das Problem des durchlässigen Darms, das Leaky-Gut-Syndrom. Ich denke, wenn ein Mensch hohe Zonulinwerte hat (die Substanz Zonulin macht den Darm durchlässig für niedermolekulare Eiweiße), ist er nicht nur prädisponiert für Autoimmunerkrankungen wie Diabetes 1, Morbus Crohn, Rheumatoide Arthritis und Lupus erythematodes, sondern auch für den Eintritt von Bakterientoxinen aus entarteter Darmflora&#8230;</p>
<p>Was können wir für unseren Darm tun? Viel wird über das sogenannte „Darmwohlbefinden“ geredet&#8230;</p>
<p>Probiotische Milchprodukte sind nicht die Lösung&#8230; deren Wirksamkeit und Nutzen darf getrost bezweifelt werden. Wohl aber sollten wir unsere Zivilisationskost überdenken, die einen chronischen Reizzustand unseres Darmes bewirkt und damit erhöhte Zonulinwerte&#8230; All die üblichen Fertiggerichte, angereichert mit Geschmacksverstärkern, Aromastoffen und Gewürzen, die in der Natur nicht vorgesehen sind oder nie in solch unphysiologischer Ballung vorkommen, bewirken nicht nur eine unschöne Verfettung der Bürger mit all den bekannten Folgen, sondern auch den durchlässigen Darm, der ja unser Immunsystem dominiert und dessen Fehlfunktion mannigfaltige Folgen haben wird.</p>
<p>Vergessen wir den alten Spruch nie: Der Tod beginnt im Darm!</p>

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		<title>Kirche im Zwielicht</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/allgemeine-gedanken/kirche-im-zwielicht.html</link>
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		<pubDate>Tue, 04 May 2010 06:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Koan]]></category>
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		<category><![CDATA[Missbrauch]]></category>
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		<description><![CDATA[Zeit der Zweifel Speziell die Katholische Kirche hat es im Augenblick nicht leicht. Als des Glaubens Verwalterin mit Alleinvertretungsanspruch laufen ihr die Schäflein davon und Gelder fließen weniger&#8230; Mich bewegt insgesamt klammheimliche Freude, reichlichst dann, wenn das immer noch in den Köpfen existierende Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes im Zuge der Ermittlungen wegen Vertuschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeit der Zweifel</strong></p>
<p>Speziell die Katholische Kirche hat es im Augenblick nicht leicht. Als des Glaubens Verwalterin mit Alleinvertretungsanspruch laufen ihr die Schäflein davon und Gelder fließen weniger&#8230; Mich bewegt insgesamt klammheimliche Freude, reichlichst dann, wenn das immer noch in den Köpfen existierende Dogma von der Unfehlbarkeit des Papstes im Zuge der Ermittlungen wegen Vertuschung und Leugnung notwendige Sprünge bekommt.</p>
<p>Und ich gehe sogar so weit, behaupten zu können, dass es erzkonservative Strömungen in der katholischen Kirche geben mag, die die Scheiterhaufen der Inquisition wieder lodern sehen möchten&#8230; <span id="more-924"></span>Wenn <strong>im Jahre des Herrn 1987 </strong>eine Frau, die im Raum Augsburg (&#8230; siehe!) einen akut psychotischen Schub erlitt, zweimal einem Exorzismus (erfolglos&#8230;) unterzogen wurde, deutet das nicht wenig in solche Richtungen&#8230; &#8220;Mariae Vesperbild&#8221; sei &#8220;Dank&#8221;. Die hilflose Erkrankte (suizidale Tendenzen waren zudem gegeben) wurde im letzten Moment durch eine private Befreiungsaktion aus dem Dunstkreis und den Klauen  fanatischer Laien und eines verantwortungslosen Priesters befreit, bevor sie in einem Kloster versteckt werden konnte, und als dringender Notfall in das Landeskrankenhaus Günzburg gebracht&#8230;</p>
<p>Der SPIEGEL hätte sicher gern meinen ausführlichen Bericht dazu erhalten&#8230;</p>
<p>Der Zölibat als Enthaltsamkeitszölibat wurde erstmals auf der Synode von Elvira (ca. 306) als Gesetz aufgeschrieben – es mag sein, dass schon eine vorherige Tradition bestand. Festgelegt wurde dieser als Ehelosigkeit der Priester im Mittelalter, was nicht ohne Proteste abging&#8230;</p>
<p>Menschen werden aber nicht durch den Zölibat zum Täter, doch zieht die zölibatäre Struktur bestimmt etliche  homoerotisch ausgerichtete Pädophile an. Ähnliches Verhalten hat es kulturhistorisch in der institutionalisierten Form der Päderastie (im alten Griechenland) schon einmal gegeben – hier nun sind die Beweggründe anders gelagert. Und es wird nicht zuletzt machtvoll im Namen des Herrn agiert; nicht selten schweigen die Opfer aus Angst vor Sanktionen einer übermächtigen Institution, nämlich der Kirche, die die Täter schützt, die Opfer aber gern aktiv vergisst und deren Leid verharmlosen möchte.<br />
Missbrauch, körperlich und seelisch, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, welches allgegenwärtig in allen möglichen Institutionen auftreten kann und auftreten wird, wo Kinder Erwachsenen anvertraut und ausgeliefert sind. Besonders schwer wiegt dies dort, wo eine kirchliche Organisation Träger von Einrichtungen ist, die einen hohen Anspruch moralischer Kompetenz für sich in Anspruch nimmt, sich gern sogar hierfür eine Führungsrolle anmaßt.<br />
Führt dies gar in eine Glaubenskrise? Das glaube ich nicht.<br />
Hier kamen lediglich Dinge ans Licht, die sich immer abgespielt haben und abspielen werden – inklusive Vertuschung&#8230;<br />
<strong> </strong></p>
<p><strong>Die Kirche hat Probleme mit ganz anderen Aspekten des Zusammenlebens.</strong></p>
<p>Nie waren Informationen und Wissen so leicht zugänglich wie in unserer Zeit. Alles lässt sich hinterfragen, in Zweifel setzen. Die Menschen vergleichen und wägen ab, lassen sich nicht mehr so leicht gängeln und benutzen. Jeder ist für sich verantwortlich und kann diese Selbstbestimmung aus eigener Kraft erlangen.<br />
Wenn ein lateinischer Text (Weihnachtsgeschichte) in direkter Übersetzung sagt: „Friede auf Erden allen Menschen, die guten Willens sind“ und daraus wird „und allen Menschen ein Wohlgefallen“, so ist dies inzwischen tendenziös – der Segen oder die Gnade kommen heute nicht mehr so einfach von „Oben“&#8230; Und schon gar nicht von der Kirche.<br />
Doch: was ist richtig, was falsch? Wir denken darüber nach, was förderlich ist und was nicht&#8230;<br />
Da gibt ein Koan (mein Lieblingskoan&#8230;) vielleicht Auskunft:<br />
<strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Alles ist besser als alles Andere&#8230;</strong></p>

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		<title>Minamata ist überall – Quecksilber in Haifischflossensuppe</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 05:29:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Haifischflossensuppe]]></category>
		<category><![CDATA[Methylquecksilber]]></category>
		<category><![CDATA[Minamata]]></category>
		<category><![CDATA[Organisches Quecksilber]]></category>
		<category><![CDATA[Quecksilbervergiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Methylquecksilber Methylquecksilber ist eine metallorganische Verbindung von Quecksilber und einer Methylgruppe, also ein Alkylquecksilber. Es liegt als einfach positiv geladenes Ion vor (CH3Hg+) und kann also Salze bilden. Das Chlorid ist fettlöslich und hautgängig und kann so in den Körper gelangen. In Fischen liegt Methylquecksilber – durch die hohe Affinität zu Schwefel – als Cysteinkomplex vor. MeHg bildet sich in der Natur durch Biomethylierung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> Methylquecksilber</strong></p>
<p>Methylquecksilber ist eine metallorganische Verbindung von Quecksilber und einer Methylgruppe, also ein Alkylquecksilber. Es liegt als einfach positiv geladenes Ion vor (CH3Hg+) und kann also Salze bilden. Das Chlorid ist fettlöslich und hautgängig und kann so in den Körper gelangen. In Fischen liegt Methylquecksilber – durch die hohe Affinität zu Schwefel – als Cysteinkomplex vor.<br />
MeHg bildet sich in der Natur durch Biomethylierung, wirkt extrem giftig und reichert sich in der Nahrungskette an. Der Ausscheidungsweg gestaltet sich problematisch.</p>
<p><strong>Die Vergiftung mit Methylquecksilber äußert sich beispielsweise in der Minamata-Krankheit.<span id="more-849"></span><br />
</strong></p>
<p>Die Minamata-Krankheit ist eine chronische Vergiftung durch organische Quecksilber-Verbindungen, die erstmals Mitte der 1950er Jahre an der japanischen Küste in der Umgebung der Stadt Minamata auftrat. Symptome sind zunächst nur Müdigkeit, Kopf- und Gliederschmerzen, später Ataxie (Gehstörungen), Lähmungen, Psychosen, in schweren Fällen Koma; die Krankheit endete dann nicht selten tödlich.<br />
Minamata wurde dabei weltweit zum Begriff für Umweltschäden durch unkontrollierte Verklappung von Abfällen, als sich in dem Ort Mitte der 50er Jahre Schädigungen am zentralen Nervensystem von Menschen und Tieren zeigten, die sehr bald auf die Aufnahme von Quecksilberverbindungen aus Lebensmitteln und Trinkwasser zurückgeführt werden konnten. Der Chemiekonzern Chisso, der am Ort eine Acetaldehyd-Anlage unterhielt, stritt zunächst jeden Zusammenhang ab, obwohl er immerhin in eigenen Versuchsreihen bereits festgestellt hatte, dass das Abwasser aus der Acetaldehyd-Produktion genau die beobachteten Symptome an Tieren hervorrief&#8230; Die Quecksilberverbindungen werden übrigens als Katalysator zur Acetaldehyd-Herstellung verwendet.<br />
Erst nach einer staatlichen Untersuchung musste der Konzern gezwungenermaßen zugeben, dass die Einleitung von Methylquecksilberiodid ins Meerwasser zu einer dramatischen Anreicherung von Quecksilberverbindungen in den Meeresalgen und somit in den Fischen, dem Hauptlebensmittel der Einwohner des Küstenortes, geführt hatte. Nach heutigen Schätzungen wurden etwa 17.000 Menschen durch die Quecksilberverbindungen mehr oder weniger schwer geschädigt, jedoch wurden bis 2000 nur 2.265 Personen (&#8230;) offiziell als Opfer der Minamata-Krankheit anerkannt, etwa 3.000 dürften an der Vergiftung gestorben sein. Eine beinahe noch schwerwiegendere Katastrophe ereignete sich 1971 im Irak, wo Saatgut verzehrt wurde, das mit Quecksilberverbindungen gegen Schädlinge gebeizt worden war&#8230; Von diesem Unglücksfall waren ebenfalls Tausende von Menschen betroffen.<br />
Methylquecksilber ist mehr als hundert Mal so giftig wie eine gleich große Menge dieses Elementes in anorganischer Bindungsform. Dieses (MeHg) ist die im Fisch am häufigsten vorkommende Form von Quecksilber. Zugleich ist es die am stärksten toxische Quecksilberform, die vom Menschen über die Nahrung aufgenommen wird. Methylquecksilber entsteht hauptsächlich auf mikrobiellem Weg durch Biosynthese aus dem im Meer vorkommenden anorganischen Quecksilber.<br />
Aufgrund ihrer hohen Fettlöslichkeit werden organische Quecksilberverbindungen aus dem Magen-Darm-Trakt zu über 90 Prozent resorbiert. Auch über die Haut und die Lunge werden sie gut aufgenommen. Organisches Quecksilber verteilt sich gleichmäßig im Körper, es kann die Blut-Hirn-Schranke und die Plazentabarriere passieren.</p>
<p><strong>Diese organischen Quecksilberverbindungen wirken hauptsächlich auf das Nervensystem. Während der Schwangerschaft aufgenommenes organisches Quecksilber beeinträchtigt die Kindesentwicklung.</strong></p>
<p>Bislang ist Methylquecksilber nur sehr aufwendig nachzuweisen, jedoch ist unter anderem durch ein neues (2005) Verfahren von Professor Heumann von der Universität Mainz der Gehalt in Fleisch und Fisch schnell, preisgünstig und zudem sehr sicher zu bestimmen. Der Verdacht, Haifleisch enthalte besonders viel dieses Giftes, konnte bestätigt werden:</p>
<p><strong>Dabei wurden in extrem belasteten Haifischen so hohe Methylquecksilbergehalte gefunden, dass durch den Verzehr von nur fünf Gramm dieser Fische bereits die maximal tolerierbare Tageshöchstdosis für den Menschen erreicht wird&#8230;</strong><br />
Der Kotau vor fremden Gebräuchen und Nahrungsgewohnheiten sollte Grenzen haben. Wir müssen darüber nachdenken, ob die in asiatischen Restaurants gern offerierte Haifischflossensuppe Teil unserer Bestellung sein sollte, nicht nur, um eine Kontaminierung zu vermeiden, sondern auch, um krude Fangmethoden und dikussionswürdigen Umgang mit den Fischen zu minimieren.<br />
So wird häufig nicht der ganze Fisch genutzt, sondern es werden dies nur die Flossen – der oft noch lebende Hai wird, nachdem ihm die begehrten Flossen abgetrennt wurden, achtlos wieder ins Wasser geworfen&#8230;<br />
Wir mögen es als Rache der Kreatur werten, wenn die Hochzeitssuppe der Chinesen, deren Basis eben jene Haifischflossen sind, Grundlage für eine nachhaltige Vergiftung eines bereits entstehenden Feten sein mag&#8230;</p>

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		<title>Endzeitgedanken?</title>
		<link>http://www.metis-ev.de/ueber-mich/endzeitgedanken.html</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Mar 2010 11:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemeine Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Apokalypse]]></category>
		<category><![CDATA[Derivate]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Offenbarung des Johannes]]></category>
		<category><![CDATA[Spekulanten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftskrise]]></category>

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		<description><![CDATA[Während der langjährigen Tätigkeit als Psychotherapeut hat sich der Schwerpunkt für die Inanspruchnahme meiner Intervention gewandelt. Heute kommen immer mehr Klienten zu mir, deren Auslöser für seelische Probleme begründbare Existenzängste sind. Auch ist die Atmosphäre am Arbeitsplatz kälter geworden, Mobbing nimmt zu, der Leistungsdruck wächst. Das restimuliert alte Ängste und andere Störungen, die früher eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der langjährigen Tätigkeit als Psychotherapeut hat sich der Schwerpunkt für die Inanspruchnahme meiner Intervention gewandelt. Heute kommen immer mehr Klienten zu mir, deren Auslöser für seelische Probleme begründbare Existenzängste sind. Auch ist die Atmosphäre am Arbeitsplatz kälter geworden, Mobbing nimmt zu, der Leistungsdruck wächst. Das restimuliert alte Ängste und andere Störungen, die früher eher beispielsweise durch Partnerschaftsprobleme ausgelöst wurden.</p>
<p>In der Offenbarung des Johannes lesen wir von einer Zeit des Kampfes von Jedem gegen Jeden – ich möchte mit meinen Gedanken aber nun keine apokalyptischen Reiter prognostizieren oder gar neu kreieren. Doch ist es eindeutig, dass unsere Zeit Veränderungen braucht; diese müssen nicht Kataklysmen, also Katastrophen beinhalten, aber evolutorische, dabei effektive Vorgänge sind vonnöten. Das globale Geldsystem muss überdacht werden – mit Geld darf nicht mehr Geld verdient werden als mit Arbeit. Und die Arbeit der Spekulanten und Krisengewinnler ist dabei nicht als wertig einzuschätzen – eine steigende Arbeitslosigkeit in dieser Gruppe allein ist moralisch erträglich und zudem volkswirtschaftlich gesehen zu begrüßen.<br />
Da aber Revolutionen vom Spätkapitalismus im Keime erstickt würden (den Deutschen sind die bekannten Restriktionen und Belastungen sowieso noch nicht schmerzhaft genug, um gar das Äquivalent eines Prager Fenstersturzes zu provozieren&#8230;), sehe ich das Instrument einer hohen Besteuerung  jeden einzelnen Spekulationsschrittes als gangbar an – es wird somit Geld in die Staatskassen gespült und auf diese Weise nicht mehr ganz dem realen Geldumlauf vorenthalten. Das würde eine menschenverachtende Entwicklung aushebeln helfen, die den großen Kriegsverbrechen in lebenvernichtender Wirkung eindeutig gleichzusetzen ist. Auch über eine weltumspannende Ächtung von bestimmten Derivaten sollte nun laut nachgedacht werden&#8230; Deren heimlicher Handel ist dabei, die Griechenland-Krise zu verschärfen und den Euro zu schwächen. Dazu passt folgendes Gedicht&#8230;</p>
<p><strong>Lyrische Finanzkrise (im Stile von Kurt Tucholsky)</strong></p>
<p>Wenn die Börsenkurse fallen,<br />
regt sich Kummer fast bei allen,<br />
aber manche blühen auf:<br />
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.</p>
<p>Keck verhökern diese Knaben<br />
Dinge, die sie gar nicht haben,<br />
treten selbst den Absturz los,<br />
den sie brauchen &#8211; echt famos!</p>
<p>Leichter noch bei solchen Taten<br />
tun sie sich mit Derivaten:<br />
Wenn Papier den Wert frisiert,<br />
wird die Wirkung potenziert.</p>
<p>Wenn in Folge Banken krachen,<br />
haben Sparer nichts zu lachen,<br />
und die Hypothek aufs Haus<br />
heißt, Bewohner müssen raus.</p>
<p>Trifft&#8217;s hingegen große Banken,<br />
kommt die ganze Welt ins Wanken -<br />
auch die Spekulantenbrut<br />
zittert jetzt um Hab und Gut!</p>
<p>Soll man das System gefährden?<br />
Da muss eingeschritten werden:<br />
Der Gewinn, der bleibt privat,<br />
die Verluste kauft der Staat.</p>
<p>Dazu braucht der Staat Kredite,<br />
und das bringt erneut Profite,<br />
hat man doch in jenem Land<br />
die Regierung in der Hand.</p>
<p>Für die Zechen dieser Frechen<br />
hat der Kleine Mann zu blechen<br />
und &#8211; das ist das Feine ja -<br />
nicht nur in Amerika!</p>
<p>Und wenn Kurse wieder steigen,<br />
fängt von vorne an der Reigen -<br />
ist halt Umverteilung pur,<br />
stets in eine Richtung nur.</p>
<p>Aber sollten sich die Massen<br />
das mal nimmer bieten lassen,<br />
ist der Ausweg längst bedacht:<br />
Dann wird bisschen Krieg gemacht.</p>

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		<title>Aufruf extern</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 17:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Autoimmunerkrankungen]]></category>
		<category><![CDATA[Impfverstärker]]></category>
		<category><![CDATA[Squalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweinegrippeschutzimpfung Sie oder Bekannte von Ihnen sind mit einem der Massenimpfstoffe Pandemrix® und Focetria®, gegen H1N1 (so genannte Schweinegrippe oder Neue Grippe) geimpft worden. Wenn Sie innerhalb des nächsten Jahres Erkrankungen erleiden, die nach dem Impfen aufgetreten sind, melden Sie sich bitte auf der Website www.squalenopfer.de um eine Sammelklage gegen die Bundesrepublik Deutschland zu führen. Dies gilt insbesondere für: Rheumatische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweinegrippeschutzimpfung</strong></p>
<p>Sie oder Bekannte von Ihnen sind mit einem der Massenimpfstoffe Pandemrix® und Focetria®, gegen H1N1 (so genannte Schweinegrippe oder Neue Grippe) geimpft worden.<br />
Wenn Sie innerhalb des nächsten Jahres Erkrankungen erleiden, die nach dem Impfen aufgetreten sind, melden Sie sich bitte auf der Website <strong>www.squalenopfer.de</strong> um eine Sammelklage gegen die Bundesrepublik Deutschland zu führen.<span id="more-680"></span><br />
<strong> Dies gilt insbesondere für</strong>: Rheumatische Beschwerden, Arthritis, andauernde Kopfschmerzen; Schwindel, Gedächtnisverlust, Erschöpfung, Schmerzen an vielen Körperstellen, Chronische Verdauungsbeschwerden,<br />
Chronischer Durchfall, Hautausschlag/Hautflechte, lichtempfindlicher Hautausschlag, nächtlicher Schweißausbruch, schmetterlingsförmige Rötung im Gesicht (Lupus erythematodes), schlecht heilende Wunden, Haarverlust am Körper, abwechselnd weiße und blaue Finger (Raynaud-Phänomen), Krampfanfälle, Enzephalopathien/ (Armut an Bewegung und Gesichtsausdruck, Zittrigkeit, flattern der Augenlider, zwanghaftes Schlafbedürfnis, Muskelabbau, feinschlägiges Zittern der Hände, Gangunsicherheit) Guillain-Barré-Syndrom (Nervenentzündungen, von den Beinen beginnende aufsteigende Lähmungen), Blutarmut, trockene Augen und Schleimhäute (Sjögren-Symptom), Lymphknotenanschwellungen, Allergien/Überempfindlichkeit.</p>
<p>In beiden Impfstoffen (<strong>nicht aber im Impfstoff für die Bundeswehr und die Minister oder im Impfstoff für Österreich</strong>) ist <strong>Squalen</strong> als Impfverstärker eingesetzt. Squalen ist ein wichtiger körpereigener Stoff.<br />
Die Verwendung eines körpereigenen Stoffes als Impfstoff oder Impfverstärker ist ein gravierender ärztlicher Kunstfehler und stellt somit eine Körperverletzung dar, da damit Autoimmunreaktionen des Körpers hervorgerufen werden können. Dies ist die Methode um im Tierversuch diese Krankheiten zu erzeugen. <strong>Dies hat sich mit Squalen<br />
auch in zahlreichen Tierversuchen gezeigt.</strong><br />
Bitte geben Sie dieses Schreiben an möglichst viele Personen, da so gut wie keine Medien bereit sind diese einfache Information weiter zu geben.<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
Dr. Toni Gradl<br />
Viechtafeller Strasse 14<br />
D-94267 Prackenbach<br />
Tel. +49-9944-302898<br />
Fax +49-9944-302965<br />
Ihr Tagesklinik Team</p>

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		<title>Schweinegrippeimpfung</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:47:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Antikörper]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Schweinegrippe]]></category>
		<category><![CDATA[Squalen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer es noch nicht weiß&#8230; Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria® enthalten als Adjuvans den Impfverstärker Squalen. Beim Menschen ist Squalen bereits bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte, auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die so genannte Golfkriegskrankheit mit chronischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer es noch nicht weiß&#8230;</strong></p>
<p>Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und Focetria® enthalten als Adjuvans den Impfverstärker Squalen.<br />
Beim Menschen ist Squalen bereits bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte, auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die so genannte Golfkriegskrankheit mit chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen durch Erschöpfung und ausgedehnte Schmerzen charakterisiert. <span id="more-676"></span>Die Krankheit kann auch chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen. Die Erkrankung hat sich bei den Betroffenen seit 1991, also seit 18 Jahren nicht gebessert.<br />
Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper gefunden, bei den Geimpften, die nicht erkrankten bei 0 %. Erst <strong>nach mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium anerkannt</strong>.<br />
Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc. leiden werden.</p>
<p><strong>Die Verwendung eines körpereigenen Stoffes als Impfstoff oder Impfverstärker ist ein gravierender ärztlicher Kunstfehler und stellt somit eine Körperverletzung dar, da damit Autoimmunreaktionen des Körpers hervorgerufen werden können, deren Steuerung weder genügend verstanden noch beherrschbar oder therapierbar ist!</strong></p>
<p>Mit dieser Methode künstlich hervorgerufener Autoimmunreaktionen werden im Tierversuch diese Krankheiten ebenfalls erzeugt. Squalen ist hierbei keine Ausnahme, wie in zahlreichen Tierversuchen gezeigt wurde.</p>
<p>Die Tatsache, dass die Verwendung von Squalen als Impfverstärker ein ärztlicher Kunstfehler (und damit eine Körperverletzung) ist, ist auch dem zuständigen Minister Dr. med. Rössler spätestens seit dem 19.11.2009 bekannt. Seit diesem Zeitpunkt muss von einer vorsätzlichen Körperverletzung ausgegangen werden.</p>
<p>Die herstellenden Firmen wurden durch Vertrag von der Haftung freigestellt. Sie fungieren nur als eine Art Lohnhersteller. Verantwortlich ist damit das fachlich zuständige Paul Ehrlich Institut bzw. die Bundesrepublik Deutschland, d.h. am Ende zahlt der Steuerzahler für den angerichteten Schaden.</p>
<p>Anders als etwa bei Holzschutzmitteln oder anderen Gefährdungen sind die Entschädigungen für Schäden durch öffentlich empfohlene Impfungen im §60 IfSG (Infektionsschutzgesetz) geregelt. Sie erfolgen nach dem Bundesversorgungsgesetz (BVG), soweit das IfSG nichts Abweichendes bestimmt. Dabei genügt es den möglichen Zusammenhang mit der Impfung darzustellen (§1 Abs.3 BVG). Es besteht keine Beweispflicht des Geschädigten.</p>

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		<title>Die Schweinegrippe&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 12:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lutz Kleefeld</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Pandemie]]></category>

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		<description><![CDATA[Schweinegrippe und der strenge Geruch der Korruption F. William Engdahl Erschreckende Einzelheiten über das geradezu kriminell verantwortungslose Verhalten leitender Funktionäre der UNO-Institution WHO (Weltgesundheitsorganisation) – die wegen der angeblichen Krankheit H1N1 Influenza A alias Schweinegrippe weltweit eine »Pandemie« ausgerufen hat – kommen jetzt ans Licht. In den USA und in Großbritannien haben Vertreter der für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schweinegrippe und der strenge Geruch der Korruption</strong></p>
<p>F. William Engdahl<br />
Erschreckende Einzelheiten über das geradezu kriminell verantwortungslose Verhalten leitender Funktionäre der UNO-Institution WHO (Weltgesundheitsorganisation) – die wegen der angeblichen Krankheit H1N1 Influenza A alias Schweinegrippe weltweit eine »Pandemie« ausgerufen hat – kommen jetzt ans Licht.<span id="more-674"></span> In den USA und in Großbritannien haben Vertreter der für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständigen Behörden Impfstoffe von großen Pharma-Herstellern zugelassen, die noch nicht auf mögliche Nebenwirkungen untersucht oder anderen Tests unterzogen worden sind. Doch damit nicht genug, jetzt kommt heraus, dass ein führendes Mitglied des Beirats der britischen Regierung für die Notimpfungen in England auf der Gehaltsliste eines der weltweit größten Hersteller von Impfstoffen steht.</p>
<p>Die staatlichen britischen Aufsichtsbehörden im Fall eines Gesundheitsnotstands und möglicher Epidemien lassen sich bei der Entscheidung über die akute Bedrohung durch eine bestimmte Krankheit von einem wissenschaftlichen Beirat, dem Scientific Advisory Council for Emergencies oder SAGE (Wissenschaftlicher Beirat für Notfallsituationen) beraten. Jetzt ist bekannt geworden, dass ein führendes Mitglied des britischen SAGE, Professor Sir Roy Anderson, bezahltes Vorstandsmitglied des großen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline ist, der an der Herstellung des von der WHO empfohlenen antiviralen Medikaments Relenza und eines Impfstoffs gegen H1N1 Influenza A oder Schweinegrippe beteiligt ist.</p>
<p><strong>Roy Anderson, Berater der britischen Regierung in Fragen von Epidemie, sitzt auch im Vorstand des Impfstoffherstellers GlaxoSmithKline.</strong></p>
<p>Anderson, der im Scientific Advisory Council for Emergencies, SAGE, sitzt, einer 20-köpfigen Arbeitsgruppe, die einen Aktionsplan gegen die Ausbreitung des Virus erarbeitet, erhält als Direktor von GlaxoSmithKline jährliche Zuwendungen in Höhe von 134.000 Euro. GlaxoSmithKline verkauft Impfstoffe gegen die Schweinegrippe und antivirale Medikamente an den Britischen Gesundheitsdienst und an Regierungen in aller Welt.</p>
<p>Die finanziellen Verbindungen zu einem der Unternehmen, das von gesundheitspolitischen Entscheidungen der Regierung profitiert, bedeuten einen klaren Verstoß gegen die Statuten von SAGE. Steuerzahlergruppen haben Anderson aufgefordert, wegen dieses offensichtlichen Interessenkonflikts vom SAGE zurückzutreten. Bislang bestreiten sowohl die britische Regierung als auch GlaxoSmithKline einen solchen Interessenkonflikt und versuchen, den Skandal zu vertuschen.</p>
<p>Anderson wurde in den SAGE berufen, um diesen »behördenübergreifend wissenschaftlich in Bezug auf den Ausbruch der Schweinegrippe zu beraten«. Bezeichnenderweise sprach er als einer der ersten Experten in Großbritannien von einer Pandemie. In einem Interview mit dem britischen Radiosender Radio Four Todayam 1. Mai pries er die Grippemedikamente und rief dazu auf, sie auf breiter Basis anzuwenden. Den Hörern wurde natürlich nicht gesagt, dass er für GSK tätig ist, den Hersteller von Relenza, eines von zwei empfohlenen antiviralen Medikamenten.</p>
<p>Seit dem weltweiten Ausbruch der Schweinegrippe im April (die Krankheit selbst verläuft so mild wie eine neue Grippe, ein Beweis für den von der WHO behaupteten neuen Krankheitserreger ist noch gar nicht erbracht), hat GlaxoSmithKline einen Dreimonats-Rekordgewinn von 2,4 Milliarden Euro gemeldet. Der Verkauf des Relenza-Inhalators, einer Alternative zu Tamiflu, wird voraussichtlich mehr als 700 Millionen Euro einbringen. Dieser Betrag wird wahrscheinlich noch einmal um 2,3 Milliarden Euro steigen, wenn im September mit der Auslieferung des Schweinegrippe-Impfstoffs begonnen wird.</p>
<p>Der Preis der GSK-Aktie ist seit Mai um zehn Prozent gestiegen. Ein GSK-Sprecher hat betont, es liege kein Interessenkonflikt vor. Als 2001 die Maul- und Klauenseuche bei Rindern ausbrach, fungierte Anderson als Berater für Tony Blair. Sein Rat führte damals zur völlig überflüssigen Notschlachtung von sechs Millionen Tieren. An der Universität Oxford war Professor Anderson Gegenstand einer Kontroverse über einen Verstoß gegen die Regeln, weil er seine geschäftlichen Interessen als Aktionär von International Biomedical and Health Sciences Consortium, einer biomedizinischen Beraterfirma aus Oxford, nicht angegeben hatte. Die Firma hatte Stipendien an sein Forschungszentrum vergeben. Sir Roy musste zurücktreten. Er ging dann zum Imperial College in London und wurde später Leiter der wissenschaftlichen Abteilung im Verteidigungsministerium, bevor er im letzten Jahr Rektor der Universität Imperial College in London wurde, von wo er ein jährliches Gehalt von 460.000 Euro bezieht&#8230;</p>

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